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Corona konkret bekämpfen – Sofortprogramm der Frankfurter Linken

18. Januar 2022
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Corona konkret bekämpfen – Sofortprogramm der Frankfurter Linken

Während der Deutsche Bundestag derzeit über eine allgemeine Impfpflicht in Deutschland diskutiert und zugleich ein großer Teil der Welt überhaupt nicht geimpft ist, macht die LINKE in Frankfurt konkrete Vorschläge, die vor Ort realisierbar sind. Denn um die Pandemie in den Griff zu bekommen, bedarf es mittel- und langfristiger Strategien auf allen Ebenen. Um die Gesundheit aller Menschen in Frankfurt zu schützen, Leben zu retten und die Folgen der Corona- Pandemie abzufedern, hat der Kreisvorstand der LINKEN für Frankfurt das nachstehende Sofortprogramm beschlossen.

coronaSofortProgramm_januar_2022

Für Nachfragen stehen wir gern zur Verfügung.

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Einladung zur Mitgliederversammlung der Stadtteilgruppe Mitte (Gutleut, Gallus, Europaviertel, Bahnhofsviertel, Innenstadt)

20. Dezember 2021
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Einladung zur Mitgliederversammlung der Stadtteilgruppe Mitte (Gutleut, Gallus, Europaviertel, Bahnhofsviertel, Innenstadt)

Donnerstag 13.01.2022, 19:00 Uhr im Initiativenladen Schönstraße 28 und über Zoom.

 

Folgende Themen werden besprochen:

1. Rückblick auf das Jahr 2021
2. Wahl eines Vorstandssprecher*innen-Rates
3. Jahresplan für 2022
4. Aktuelles aus dem OBR1 und der Stadtverordnetenversammlung
5. Sonstige

Es wäre schön, wenn viele von euch Zeit hätten, daran teilzunehmen, damit wir gemeinsam überlegen können, wie wir auch in den nächsten Monaten unsere Partei in den Stadtteilen Mitte (Gutleut, Gallus, Europaviertel, Bahnhofsviertel, Innenstadt) sichtbar machen können.

Überlegt euch, ob ihr nicht für den Vorstand unserer Stadtteilgruppe kandidieren möchtet. Die Vergangenheit hat gezeigt, dass ein dreiköpfiger Vorstand die Arbeit am besten koordinieren und mit anderen Gruppen und dem Kreisvorstand vernetzten kann. Für Fragen zum Arbeitsaufwand, Erwartungen usw. stehe ich gerne zur Verfügung.
Wer wegen Corona nicht in die Schönstraße kommen möchte, kann sich per Videokonferenz einwählen. In der Schönstraße gilt die 2G+ Regel (Genesen, Geimpft und mit aktuellem Schnelltest), damit wir ohne großes Risiko gemeinsam vor Ort diskutieren können.

kontakt(at)die-linke-frankfurt-mitte.de

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Vorweihnachtlicher Infostand vor dem Hugendubel (Biebergasse) am 18.12.21 um 17 Uhr

17. Dezember 2021
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Kategorie: Kreisverband
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Pressemitteilung vom 17.12.2021

* Vorweihnachtlicher Infostand vor dem Hugendubel (Biebergasse) am 18.12. um 17 Uhr
* Spendensammlung für die Menschenrechtsorganisation medico international
* Verlosung von Glühwein und Schoko-Weihnachtsmännern

Am kommenden Samstag, dem 18. Dezember, von 17 bis 19 Uhr ist DIE LINKE Frankfurt in der Biebergasse (Nähe Hauptwache) mit einem vorweihnachtlichen Infostand vertreten. Wer vorbeikommt, kann sich über die Partei informieren, mit Mitgliedern ins Gespräch kommen und sein Glück an einem Glücksrad versuchen. Zu gewinnen gibt es unter anderem Glühwein sowie jede Menge Schoko-Weihnachtsmänner.

Weil die Lage in Afghanistan in den vergangenen Monaten zunehmend aus dem Blick geraten ist, macht DIE LINKE zudem auf die weiterhin katastrophale Menschenrechtssituation in dem Land aufmerksam. Während Hunger und Mangelernährung um sich greifen, hat das reaktionäre Taliban-Regime vormalige gesellschaftliche Errungenschaften wie Bildung für Frauen und Mädchen zurückgedreht. Indes sind westliche Länder ihrer Verantwortung gegenüber Ortskräften und all jenen Afghan*innen, die sich für eine freie Gesellschaft einsetzen, nicht gerecht geworden. Am Infostand werden Spenden für die Menschenrechtsorganisation medico international gesammelt, die Partnerorganisationen in Afghanistan und anderen Ländern unterstützt, die sich für menschenwürdige Lebensverhältnisse einsetzen. Zudem steht Informationsmaterial zur aktuellen Lage in Afghanistan zur Verfügung.

 

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9. November 1938 – 9. November 2021: Rundgang durch das Westend zu früheren Ghettohäusern

7. November 2021
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von c h
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Kategorie: Kreisverband
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Pressemitteilung:  DIE LINKE. Bockenheim-Westend-Kuhwald

Gemeinsam Gedenken! Gemeinsam Mahnen!
9. November 1938 – 9. November 2021
Rundgang durch das Westend zu früheren Ghettohäusern

 

Am Sonntag, den 07. November 2021, hat DIE LINKE.Bockenheim-Westend-Kuhwald zu einem Rundgang zum gemeinsamen Gedenken und Mahnen anläßlich der Pogromnacht des Nationalsozialismus vor 83 Jahren eingeladen.

Vom Odina-Bott-Platz über die Bockenheimer Landstraße bis zum Westendplatz führte die Stadtteilgruppe der Partei DIE LINKE eine Gruppe Interessierter zu den „Judenhäusern“ (heute Ghettohäuser), wie sie von den Nationalsozialisten genannt wurden.

Zu Beginn berichtete Maya Mosler (DIE LINKE) sehr berührend von der Geschichte ihrer Familie. Bis auf ihre Mutter und und ihren Onkel hat keines ihrer Familienmitglieder die Shoa überlebt.

Volkhard Mosler (DIE LINKE), der bereits früher mit seiner Lebensgefährtin Maya etliche Stolpersteinverlegungen initiiert hat, erläuterte die Geschichte der Häuser. Jüd:innen wurden gezwungen, aus ihren Wohnungen auszuziehen, wenn die Häuser in Besitz von Nichtjuden waren oder wenn – wie im Westend – begehrte und wertvolle Wohnungen zuerst geräumt wurden. „Offenbar mussten viele jüdische Menschen zwischen 1939 und 1941 mehrfach umziehen, immer in der Hoffnung, bleiben zu können, bevor nahezu alle, die nicht mehr fliehen konnten, von der letzten Frankfurter Adresse dann doch endgültig deportiert und bis auf wenige Ausnahmen ermordet wurden“, hat Volkhard Mosler recherchiert. Er betonte, dass wir nicht nur der Gräueltaten gedenken, sondern sehr genau die aktuellen Geschehnisse beobachten müssen. Die Sprache etlicher AfD-Politiker sei schon wieder erschreckend ähnlich dem Nazi-Jargon, etwa, wenn von „Umvolkung“ und „Untergang des deutschen Volkes“ gesprochen werde, so Mosler.

An Stolpersteinen wurden Gedenkminuten eingelegt, die Steine wurden bei der Gelegenheit gleich frisch geputzt, um ihre Lesbarkeit wiederherzustellen. An mehreren Orten auf der Strecke wurden jiddische Lieder gesungen und Paul Celans Todesfuge bewegend rezitiert.

Abgeschlossen wurde die Veranstaltung mit dem gemeinsamen Singen des jiddischen Partisanenliedes Sog nischt kejnmol. So blieb es nicht allein beim trauernden Gedenken. „Das Lied zeigt uns, dass es sich immer lohnt zu kämpfen“, so Lara Scheunemann, Sprecherin der Stadtteilgruppe.

 

 

 

 

Für weitere Informationen wenden Sie sich gern an:
Lara Scheunemann, E-Mail: lara-scheunemann(at)web.de

Bilder: Lara Scheunemann

 

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