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Aktivitäten MIETENTSCHEID Frankfurt

19. Oktober 2018
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MIETENTSCHEID FRANKFURT

Die größte Wohnraumkampagne, die Frankfurt je gesehen hat…

 

Der Plan: Wir sammeln über 20.000 Unterschriften, um 2019 ein Bürger*innenbegehren zu initiieren.

Denn der Wohnraum gehört wieder in Bürger*innenhand!

Alle Infos dazu, wie du (oder deine Gruppe/Initiative) Teil davon sein kannst, was wir alles planen, und wie das Konzept des Mietentscheids aussieht, gibts auf unserer Homepage, auf Facebook und auf Instagram.

Mietenscheid Frankfurt – Hier entscheidest Du den Preis! 

https://mietentscheid-frankfurt.de/ | #mietentscheiden

 

AKTIONEN + TERMINE:

Freitag 19.20.2018, 16:00 Uhr – 19:00 Uhr  Aktion Miethaie zu Fischstäbchen mit Unterschriftensammlung Mietenbündnis.

Ab 17:30 Uhr Performance mit Schildern ‚Solidarität der kleinen Fische: Das Fressen des großen Miethais‘

An der Hauptwache (Höhe Café Hauptwache)

 

 

Samstag 20.10.2018, ab 11:00 Uhr Informationstand mit Miethaie

Mit Unterschriftensammlung Mietentscheid.

An der Hauptwache (Höhe Café Hauptwache)

 

 

 

Samstag, 20.10.2018, ab 13:00 Uhr FFM-Hauptbahnhof:   Landesweite Demonstration Mietenwahnsinn stoppen!.

Gemeinsam gegen Spaltung und Verdrängung – Bezahlbarer Wohnraum für alle!  Hier geht’s zum AUFRUF !

Kommt morgen bitte alle zur Mietenwahnsinn Demo, sammelt dort Unterschriften. Auf der Demo sollte das sehr einfach sein! 🙂
Es wird einen Mietentscheidblock mit Banner geben, wer sich anschließen will:

Treffpunkt ist um 12:30 Uhr  am Hbf Vorplatz/Kaisersack.

Haltet einfach nach dem gelb-roten Mietentscheid Banner und T-Shirts Ausschau

Ab 16 Uhr wird es am Rossmarkt einen Mietentscheid-Stand geben:

wir bitten Vertreter*innen aller Gruppen, die im Bündnis sind dort vorbeizukommen, um Infos und Strategien für die weiteren Wochen zum Stimmensammeln auszutauschen. Wir brauchen deutlich mehr Wo*ManPower beim Sammeln der Unterschriften!!
NACH DER DEMO – SOLIPARTY: ab 21:00 Uhr gibt es eine Soliparty im Horst, Kleyerstraße 15 (nähe Galluswarte)

Es werden noch Helfer*innen gesucht für Schichten an Kasse, Tür und als Springer*innen . Bitte tragt euch in den Doodle/Schichtplan ein – DANKE.

Doodle Link für die Soli Party: HIER eintragen !

Kneipentour Donnerstag 01.11.18 | Mietentscheid Frankfurt

"Saufen für den Regenwald" kann ja jeder
UNTERSCHREIBEN FÜR WOHNRAUM!
Egal ob du grad n Stoffche, G'espritzten oder n Binding zischst:
Der Mietentscheid Frankfurt macht seine 2. Kneipentour durch Frankfurt, besucht dich, und sammelt dabei deine Unterschrift für bezahlbaren Wohnraum ein!
Treffpunkt: Frankfurt-Hbf (Vorplatz/Kaisersack). Zeit:  19:00 Uhr :)

Mietentscheid Frankfurt | #mietentscheiden

INFOSTÄNDE Mietentscheid:
Samstag 03.11.18,  Super-Sammel-Samstag Vol. 3
Die ersten beiden SUPER-SAMMEL-SAMSTAGE haben gerockt, und wir einfach SUPERVIELE Unterschriften gesammelt!
Jetzt also Volume 3 / November Edition: Kulis raus, Unterschriftenlisten gezückt, und Miete in Frankfurt senken!
► Du willst als Gruppe sammeln? schreib einfach an info[ät]mietentscheid-frankfurt.de deine Gruppe+Uhrzeit+Standort, und du wirst vermerkt
► Du willst als Einzelperosn sammeln, und suchst Anschluss?
Schreib einfach an info[ät]mietentscheid-frankfurt.de, und wir sagen dir n Stand in deiner Nähe :)
► Du willst schon vorher unterschreiben? Hier findest du alle #Mietkästen mit Unterschriftenlisten: https://mietentscheid-frankfurt.de/?page_id=327
►SUPER SAMMEL SAMSTAG | Samstag 3.11.2018 | ganz Frankfurt
Mietentscheid Frankfurt | #mietentscheiden

Infostände unserer Stadtteilgruppen:
Ebenso sammeln wir Unterschriften an unseren Wahlkampfständen in der Innenstadt und in den Stadtteilen. 
Wann und wo diese stattfinden erfahrt ihr hier unter TERMINE!
Kommt doch einfach vorbei und helft mit zu sammeln ,-) 

An der UNI:
Das Semester hat angefangen, die Uni ist ein sehr effektiver Ort zum Unterschriftensammeln, 
auch dafür suchen wir dringend Unterstützung, bitte hier eintragen:
Doodle Link für Goethe Uni/Erstsemester-Sammelaktion: https://dudle.inf.tu-dresden.de/1accwm3a/
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Frankfurt sagt NEIN zur AfD! #WIRSINDMEHR

19. Oktober 2018
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von c h
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Gegen die Abschlussveranstaltung der AfD Frankfurt zur Landtagswahl!

Am 24. Oktober 2018 plant die Frankfurter AfD ihre große Wahlkampf-Abschlussveranstaltung in Frankfurt-Enkheim. An dem Abend sprechen Alice Weidel (Vorsitzende der AfD Bundestagsfraktion), Beatrix von Storch (stellv. Vorsitzende AfD-Bundestagsfraktion) und Rainer Rahn (AfD Frankfurt und hessischer Spitzenkanditat). Wir rufen zum Protest dagegen auf.

Der Rassismus der AfD spaltet die Gesellschaft. Die Partei schüchtert ein und bricht zunehmend mit demokratischen Werten. Alexander Gauland bezeichnet den deutschen Faschismus als „Vogelschiss in der Geschichte“. Erst vor Kurzem sprach Gauland in Frankfurt-Oberrad in Fünf-vor-zwölf-Rhetorik von einer angeblich laufenden „Umvolkung“: Das deutsche Volk werde „ungefragt und gegen seinen Willen ersetzt“. Seine Menschen-feindlichkeit dokumentiert er mit dem Satz: „Wir haben kein Interesse daran, Menschheit zu werden. Wir wollen Deutsche bleiben.“ Sein Parteikollege Björn Höcke droht, die AfD sei das letzte friedliche Angebot an diese Republik.

All das zeigt: Die AfD will nicht einfach nur die Parlamente ein bisschen durcheinanderwirbeln. Sie steht für ein anti-demokratisches politisches System. Ihre Funktionäre verharmlosen Faschismus und Holocaust, ihre Mitglieder marschieren Schulter an Schulter mit Nazis, wie sich in Chemnitz zeigte. Eine solche Partei hat im Parlament nichts zu suchen. Wer den politischen Diskurs so sehr verachtet wie die AfD, hat kein Recht darauf, Teil dieses Diskurses zu sein. Eine Partei, die einen faschistischen Flügel in ihren Reihen duldet, hat breiten Widerstand verdient. Wer die AfD wählt, muss sich darüber klar sein, dass er/sie Nazis ins Parlament wählt!

Wir wollen keine rechte Hetze und keinen Rassismus!
Keine Verharmlosung von Nationalsozialismus und Holocaust!
Wir stehen für eine offene und vielfältige Gesellschaft!
Unsere Alternative heißt Solidarität!

Bereits ab 13:00 Uhr in Enkheim (an der U-Bahn):
Infostand mit der Ausstellung „Keine Alternative – eine kritische Auseinandersetzung mit der AfD“

Weitere Infos findet Ihr HIER ! und auf Facebook

 

 

Unterstützer des Aufrufs (aktueller Stand):

Aufstehen gegen Rassismus
Aufstehen gegen Rassismus im Frankfurter NordWesten
Aufstehen gegen Rassismus RheinMain
Bildungsstätte Anne Frank
Bündnis90/Die Grünen Frankfurt
DGB Jugend Frankfurt
DGB Region Frankfurt Rhein Main
DIE LINKE. Kreisverband Frankfurt am Main
DIE LINKE. Hessen
Frankfurt für Frauenrechte
GEW Bezirksverband Frankfurt
IG Metall Geschäftsstelle Frankfurt
Islamische Informations- und Serviceleistungen e.V. (I.I.S. Frankfurt)

Keine AfD in den Landtag
Naturfreunde Frankfurt am Main
Naturfreundejugend Frankfurt
NaturFreunde Hessen
Piratenpartei Frankfurt am Main
Seebrücke Frankfurt
SPD Bergen-Enkheim
Attassamuh Moschee / tun-ev
Türkisches Volkshaus Frankfurt
VVN-Bund der Antifaschistinnen und Antifaschisten Frankfurt
VVN-BdA Main-Kinzig-Kreis
ZMD Landesverband Hessen (Zentralrat der Muslime in Deutschland e.V. – Landesverband Hessen)

 

Wollt ihr den Aufruf mit unterstützen, dann meldet Euch  unter AgR-RheinMain@gmx.de

Weitere Infos findet Ihr HIER ! und auf Facebook

 

Mittwoch 24.10.2018, ab 16:30 Uhr

am Saalbau Enkheim, direkt an der Endhaltestation (U4 / U7)

 

 

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am 22. Oktober 2018 ab 19 Uhr im Casino der Stadtwerke (mehr …)

Keine AfD in den Landtag — Demonstration und Kundgebung am 19. August in Wiesbaden

1. August 2018
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von c h
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Keine AfD in den Landtag

Gegen den Wahlkampfauftakt der AfD in Wiesbaden demonstrieren. 

Für eine offene und pluralistische Gesellschaft eintreten

Demonstration und Kundgebung  am 19. August in Wiesbaden

 

Auftaktkundgebung: 11:00 Uhr l Wiesbaden l Bahnhofsvorplatz

Demonstration: 12:00 Uhr

Abschlusskundgebung: 13 Uhr l Wiesbaden l Kochbrunnenplatz

 

Unter anderem mit Tarek Al-Wazir, Bündnis 90/ DIE GRÜNEN l Said Barkan (Vorsitzender Zentralrat der Muslime Hessen) Christine Buchholz (Aufstehen gegen Rassismus) l Ulrike Eifler (Kampagne Keine AfD in den Landtag) l Dr. Meron Mendel (Bildungsstätte Anne-Frank)

Michael Rudolph (DGB Vorsitzender Hessen-Thüringen) l Manuel Wüst (LGBT*IQ-Aktivist) und vielen anderen mehr…  

Am 19.08. plant die AfD ihren zentralen Wahlkampfauftakt im Bürgerhaus Wiesbaden Erbenheim. Wir rufen zum Protest dagegen auf. Denn der Rassismus der AfD spaltet die Gesellschaft. Die Partei schüchtert ein und bricht mit gesellschaftlichen Tabus. Holger Arppe will Linke und Gewerkschafter an die Wand stellen. Alexander Gauland bezeichnet den deutschen Faschismus als Vogelschiss in der Geschichte und Björn Höcke hält die AfD für das letzte friedliche Angebot an diese Republik. All das zeigt: Die AfD will das Parlament nicht einfach nur ein bisschen durcheinander wirbeln. Sie steht für ein gänzlich anderes politisches System und sie hat erschreckend wenige Berührungsängste vor Faschismus und Holocaust. Eine solche Partei hat im Parlament nichts zu suchen. Wer den politischen Diskurs so sehr verachtet wie die AfD, hat kein Recht darauf, Teil dieses Diskurses zu sein. Eine Partei, die einen faschistischen Flügel in ihren Reihen duldet, hat breiten Widerstand verdient.

Seit Januar hat die AfD in den Umfragen zwei Prozent verloren. Wir sagen: Da geht noch was. In Schleswig-Holstein übersprang sie im letzten Jahr mit 5,9 Prozent nur knapp die 5-Prozent-Hürde. Ein Scheitern in Hessen würde auch bundesweit die Kräfteverhältnisse verschieben und könnte der Anfang vom Ende der AfD sein. Machen wir den Wahlkampf in Hessen zur Auseinandersetzung um die Zukunft der AfD. Setzen wir ein deutliches Zeichen gegen Rassismus und Fremdenfeindlichkeit.

Deshalb rufen wir zudem zu dezentralen Aktionen in ganz Hessen Auf. Ob an den Infoständen der AfD, im Rahmen eines Rock gegen Rechts, eines Flash Mobs für eine plurale Gesellschaft…

Wichtig ist: macht Werbung und informiert im Vorfeld die Presse. Macht deutlich, dass ihr diese Aktion als Teil dieser Kampagne begreift und macht vor allem Bilder. Schickt sie uns zu, so dass wir auf der Website dokumentieren, dass es überall in Hessen Aktionen gegen die AfD-Infostände gegeben hat.

 

Mehr Infos findet Ihr unter: https://keine-afd-im-landtag.de/

 

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Gegen den AfD-Bundesparteitag in Augsburg. Busfahrt aus Frankfurt | Samstag 30. Juni 2018

14. Mai 2018
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von c h
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Gegen den AfD-Bundesparteitag in Augsburg
Busfahrt aus Frankfurt | Samstag 30. Juni 2018
Mitfahren – mitdemonstrieren gegen den AfD-Parteitag!

Hinfahrt: 05:00 Uhr, ab Frankfurt HBF Südseite/Mannheimer Str. (Busbahnsteig B)
Rückfahrt: Voraussichtlich 15 Uhr (19 Uhr Ankunft Frankfurt Hbf.)

Selbstkostenbeitrag von 15 €

Kartenverkauf über:
– Karl-Marx-Buchhandlung, Jordanstr.11, FFM-Bockenheim
– Büro Die Linke, Allerheiligentor 2-4, FFM-Innenstadt
– Club Voltaire, Kleine Hochstr. 5, FFM-Innenstadt
und über Email: AgR-RheinMain@gmx.de

Der Parteitag der AfD soll um 11 Uhr beginnen.
Unser Ziel ist es, uns an der Auftaktkundgebung des Bündnisses gegen Rechts vor der Messehalle (Ort des Parteitags der AfD) zu beteiligen. Die Kundgebung beginnt um 9 Uhr.
Um 11 Uhr startet eine Demonstration in die Innenstadt von Augsburg, Vereinigung mit weiteren Demonstrationszügen von DGB und Kirchen zur großen gemeinsamen Abschlusskundgebung.
GEMEINSAM SIND WIR STARK!

Noch knapp drei Wochen bis zum Bundesparteitag der AfD in Augsburg. Gegen die letzten beiden Parteitage der AfD in Köln und Hannover haben Zehntausende demonstriert. In der AfD bestimmt inzwischen der faschistische Flügel um Höcke und Gauland den Ton.

In Berlin haben vor zwei Wochen 70.000 gegen einen Aufmarsch der AfD-Rassisten demonstriert. In Augsburg haben Linke, DGB und Kirchen zu Demonstrationen und Kundgebungen aufgerufen. DGB, Linke u.a. haben mit Spenden die Vorfinanzierung und den günstigen Preis der Busfahrt ermöglicht.

Bitte überlegt euch, ob ihr nicht durch eure Teilnahme an der Fahrt einen Beitrag zum Widerstand gegen die Nazigefahr leisten wollt. Wir sehen die gemeinsame Fahrt nach Augsburg auch als Schritt zur Mobilisierung gegen Rechts für die bevorstehenden hessischen Landtagswahlen im Spätherbst dieses Jahres an.

Kontakt: 0157-53454845
oder AgR-RheinMain@gmx.de

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Lenin fuhr einst auch durch Hessen – Nachdenken über 100 Jahre Oktoberrevolution — So. 26. Nov 12-17h

22. November 2017
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Veranstaltung:

Lenin fuhr einst auch durch Hessen

Nachdenken über 100 Jahre Oktoberrevolution

Sonntag, 26. November 2017, 12 bis 17 Uhr

im Haus am Dom | Frankfurt am Main

 

mit Frank Deppe (emeritierter Prof. Universität Marburg)

Marcel Bois (Historiker, Ruhr-Universität Bochum)

Janine Wissler (Fraktionsvorsitzende, LINKE Fraktion Hessen)

Jan Schalauske (Landesvorsitzender, LINKE Hessen)

Kulturprogramm mit Kai Degenhardt

und Bettina Kaminski

 

»Ein anderes Vorkommnis erschütterndster Art bewegte aufs tiefste eine Anzahl Mitreisender. Die Arbeiter und Arbeiterinnen Frankfurts strömten den Vorortszügen zu. Abgemagerte, müde Menschen, mit matten Augen, bewegten sich im langen Zuge vor unserem Wagen vorbei. Nicht ein Lächeln konnten wir erhaschen. Blitzartig beleuchtete dieser Trauerzug die Lage in Deutschland und ließ die Hoffnung in den Herzen der mitreisenden Emigranten erwachen, daß Deutschlands Stunde zur Erhebung der Volksmassen gegen die Herrschenden nicht mehr fern sein könne.«

     Fritz Platten; »Die Reise Lenins durch Deutschland im plombierten Wagen« S.36, 1924

 

Der hundertste Jahrestag der russischen Oktoberrevolution 1917 wirft die Frage nach der historischen Bedeutung dieses Ereignisses ebenso auf, wie die Frage nach seiner Relevanz für die politische Linke  der Gegenwart. Der englischen Historiker Eric Hobsbawm charakterisierte sie als ein für das 20. Jahrhundert „ebenso zentrales Ereignis, wie es die französische Revolution von 1789 für das 19. Jahrhundert gewesen war.“ Für die politische Linke bleibt der Oktober 1917 ein mindestens ambivalentes Datum, verbindet es doch Hoffnungen auf die Möglichkeit grundsätzlicher Veränderungen von Gesellschaft, Ökonomie und Kultur, die aus den sozialen und politischen Widersprüchen ihrer Zeit erwachsen, mit den Erfahrungen des Realsozialismus und seinen Errungenschaften wie bitteren Verhärtungen, Erstarrungen bis hin zu Verbrechen, die in seinem Namen begangen worden sind. Die Tagung soll das Nachdenken über die Bedeutung der Oktoberrevolution befördern und zu einer Diskussion anregen, welche Lehren daraus für die Veränderung von Gesellschaft heute zu ziehen sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Veranstalter: Fraktion DIE LINKE. im Hessischen Landtag

 

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Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag am 2. Dezember in Hannover

17. November 2017
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Stoppt die AfD – Aufstehen gegen Rassismus –  Unsere Alternative heißt Solidarität

Aufruf zu den Protesten gegen den AfD Bundesparteitag in Hannover am 2. Dezember

Der 24. September 2017 markiert einen Einschnitt: Erstmalig seit Jahrzehnten sind Neonazis in den Bundestag eingezogen. Die AfD hat sich in den letzten Jahren radikalisiert und sie scheint sich weiter zu radikalisieren. Der Nazi-Flügel gewinnt an Einfluss und kann ungehindert seine Provokationen vertreten.

Die AfD:

  • Will die Erinnerung an die Verbrechen des Deutschen Faschismus und des Holocaust tilgen.
  • Hetzt gegen Geflüchtete, Muslim*innen, Jüd*innen und andere Minderheiten in Deutschland
  • Fordert „Minuszuwanderung“, sprich Massendeportationen von Migrant*innen und Muslimen.
  • Spricht Muslim*innen das Recht auf freie Religionsausübung ab.
  • Vertritt ein reaktionäres Gesellschafts- und Familienbild und will Frauenrechte einschränken.
  • Tritt für eine Aufrüstung und Militarisierung der Gesellschaft ein
  • Ist vielerorts mit der extremen Rechten verzahnt und beteiligt sich an Straßenmobilisierungen der extremen Rechten.

Auf ihrem Bundesparteitag in Hannover wird die AfD den zukünftigen Kurs abstecken und ihren Vorstand neu wählen. Ein weiterer Rechtsruck ist absehbar.

Wir werden verhindern, dass Rassist*innen für ihre Hetze noch weiteren Raum bekommen. Wir werden nicht zulassen, dass die AfD mit ihrem radikal rechten Programm noch weiter an Einfluss gewinnt. Deshalb nehmen wir den Parteitag der AfD zum Anlass, um gemeinsam mit tausenden Menschen gegen die menschenverachtenden Positionen dieser Partei zu demonstrieren und deutlich zu machen:

Wir stehen an der Seite von Geflüchteten, von Muslim*innen und von allen anderen, die rassistisch diskriminiert und bedroht werden, an der Seite von allen Minderheiten, die nach dem Willen der AfD systematisch benachteiligt und ausgegrenzt werden sollen. Wir treten ein für die Lehren aus den deutschen Verbrechen der Vergangenheit, die sich niemals wiederholen dürfen.

Daher rufen wir dazu auf, am 2. Dezember in Hannover gegen die AfD auf die Straße zu gehen. Unser Protest wird lautstark und vielfältig sein.


Alle aktuellen Informationen zu den Protesten in Hannover, Ablauf und Anreise

 

Auf nach Hannover! Busse aus Frankfurt und Hanau…

Ein breites Bündnis ruft zu Gegenprotesten auf. Geplant ist eine Auftaktkundgebung um 11.30 Uhr in der Innenstadt Hannovers (Theodor-Heuss-Platz) mit anschließender Großdemonstration, die gegen 15.30 Uhr mit einer Abschlusskundgebung endet. Der DGB organisieren zusammen mit Aufstehen gegen Rassismus einen BUS ab Hanau und Frankfurt, um aus der Region möglichst stark vertreten zu sein. Die Mitfahrt ist kostenlos, eine verbindliche Anmeldung ist unter hanau@dgb.de nötig.

Die Rassist*innen und Nazis von der AfD treffen sich am ersten Dezember-Wochenende zu ihrem Bundesparteitag in Hannover. Wir wollen gemeinsam mit zehntausenden ein Zeichen gegen die AfD setzen! Gegen den letzten Bundesparteitag der AfD in Köln haben wir mit über 20.000 Menschen demonstriert. Am Samstag, den 2. Dezember, wird es in Hannover den ganzen Tag über Proteste geben. Wir rufen alle Antirassist*innen dazu auf, sich an diesen Protesten zu beteiligen!

 

Abfahrt der Busse:

6:00 Uhr Hanau (Hbf, Bahnhofstraße)

6:30 Uhr Frankfurt (Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Str.69-77)

Rückfahrt gegen 17:00 Uhr ab Hannover

Die Mitfahrt ist kostenlos, eine verbindliche Anmeldung ist nötig: hanau@dgb.de

 

Zudem gibt es einen Bus, der um 7:00 Uhr in Hannover zu den Blockaden ankommt | Infos hier und auf Facebook | Tickets in der Karl-Marx-Buchhandlung (Jordanstr. 11) und im Buchladen „Land in Sicht“ (Rotteckstr. 13) | Preise: 20€ ermäßigt / 30€ normal

Auch ab Fulda wird ein Bus nach Hannover fahren, Abfahrt: 6:30 Uhr Fulda Ochsenwiese, Zusteigemöglichkeiten bestehen in Kirchheim, Kassel und Göttingen. Fahrpreis: 15 €; Jugendliche, Schüler, Azubis, Studenten, Arbeitslose, Hartz-4-Empfänger und Geflüchtete stark ermäßigt, da es für diese Personengruppen Patenschaften gibt. Anmeldungen unter info@fulda-stellt-sich-quer.eu.

Ablauf & Aktionen in Hannover

Die Proteste gegen den Bundesparteitag der AfD in Hannover finden den ganzen Samstag über statt:

• 7:00 Uhr Blockaden rund um das HCC

• 11:30 Uhr Auftaktkundgebung am Theodor-Heuss-Platz – gegenüber dem Veranstaltungsort der AfD

• 12:30 Uhr Großdemonstration vom Theodor-Heuss-Platz zum Opernplatz

• 13:30–15:00 Uhr Abschlusskundgebung am Opernplatz mit Kulturprogram

Weitere Infos und den vollständigen AUFRUF findet Ihr HIER

Aufstehen gegen Rassismus! ist eine bundesweite Kampagne, an der sich alle beteiligen können, die mit uns gemeinsam eine breite Bewegung gegen die AfD aufbauen möchten.

Kontakt in Frankfurt/Rhein-Main: agr-rheinmain@gmx.de

Das nächste Treffen ist Montag, 11. Dezember um 19:00 Uhr im Türkischen Volkshaus, Werrastr. 29, Frankfurt.

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November-Plenum LINKE Frankfurt: “Neoliberalismus – Analyse und Gegenstrategien”

17. November 2017
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13. November 2017 — Fast 30 Leute waren bei unserem Plenum “Neoliberalismus – Analyse und Gegenstrategien”. Eine spannende Disskussion die nach weiteren Veranstaltungen und Vertiefung des Themas aufruft. Das nächste Plenum ist am 04.12.17 um 19:00 Uhr im Gewerkschaftshaus (Frankfurt am Main). Unser Frankfurter MdB Achim Kessler wird euch über die “Herausforderungen nach der Bundestagswahl” berichten. #kvffm #dielinke

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