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TERMINE — Übersicht #DIE LINKE.FFM

11. September 2020
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von c h
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Kategorie: Kreisverband
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Termin – Übersicht

> Material   > Termine in Frankfurt   > Online-Veranstaltungen   > Arbeitsgruppen   > Stadtteilgruppen   > Themengruppen

 

Allgemeine Termine in Frankfurt

 

Freitag 11.09. – Sonntag 13.09.2020, ab 18:00 Uhr Die Konferenz für Klimagerechtigkeit

Organisiert von frankfurtforfuture.org >> Zum Programm !

im Offenes Haus; Studierendenhaus, Unicampus Bockenheim, Mertonstr. 26-28 (Bockenheimer Warte — U6/U7, U4)

 

Samstag 12.09.2020, ab 14:00 Uhr,

Demonstration „Verspielt Verkauft Abgezockt“ 

Demo gegen den Mietenwahnsinn und die Verdrängung im Gallus

An der Galluswarte

 

Ab 15:00 Uhr – 20:00 Uhr:

Das Stadtteilfest „Gemeinsam Gallus – Solidarisches Abstandsfest“

Auf der Frankenallee / Ecke Hufnagelstraße

Aufruf durch: Eine Stadt für Alle, Wem gehört die ABG? und Solidarisches Gallus

Weitere Informationen gibt es hier: Facebook-Event!

mit Livemusik, Infoständen, Diskussionsbeiträge, Getränken, Aktionsstand zum Vorbereiten von Plakaten und Transparenten u.v.m.

Mehr Infos im Facebook-Event! der Stadtteilgruppe.

 

 

Montag 14.09.2020, 19:00 Uhr Plenum DIE LINKE.FFM im September

Thema: ‚Mobilität für alle – Verkehrswende durchsetzen‘

Diskussion des Kapitels aus dem Entwurf des Kommunalwahlprogramms 2021

Vorgestellt durch: Luca Hemmerich (Mitglied Kreisvorstand)

Der Programmentwurf gibt’s hier als PDF Download !  Diskussionsgrundlage für den Abend ist das  Kapitel 5 ‚Mobilität für alle – Verkehrswende durchsetzen‘.

Des Weiteren gibt es erste Anmerkungen am Kapitel 5 durch die ‚AG Verkehrswende Links gedreht‘ Zu den Änderungsvorschlägen!

im Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Saal, Wilhelm-Leuschner-Str 69-77

 

 

Samstag 19.09.2020, ab 14:00 Uhr Demonstration Eine klimagerechte Stadt für Alle! Grüne Lunge bleibt!

Forderungen: -Klima retten! –  Mietenwahnsinn & Instone AG stoppen! – Biodiversitätskollaps verhindern! – Verkehrswende jetzt!   Zum Facebook-Event!

Rad-Route: 14h ab Mainkai  –  Fuss-Route: 15h ab Friedberger Platz

 

Samstag 19.09.2020, 15-17 Uhr Aus neu mach alt? 

Kritischer Rundgang durch die Neue Altstadt.

mit Eyup Yilmaz (wohnungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Römer),

und Philipp Krüpe (Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen – IgmA an der Universität Stuttgart); Weitere Informationen auf der Internetseite der RömerFraktion!

Treffpunkt vor dem Haus am Dom (Domplatz 3):

 

Dienstag 22.09.2020, 15:00 Uhr Treffen zur Vorbereitung der KAV-Wahl (Kommunale Ausländer*innen-Vertretung). Wir laden alle Beteiligte und Interessierte sehr herzlich ein.

Im Parteibüro, Allerheiligentor 2 – 4

 

Freitag 25.09.2020, Globaler Klimastreik-Tag

 

Dienstag 29.09.2020, 19:00 Uhr Kommunal- & Sozialpolitik in Zeiten von Corona.

Podiumsdiskussion im Titania Theater in Bockenheim und im Livestream von Zuhause: www.dielinke-im-roemer.de  oder Youtube-Kanal „Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt“

 

24./25.10.2020,  Kreismitgliederversammlung (KMV)  DIE LINKE.FFM

Auf dieser KMV wollen wir das Programm zur Kommunalwahl (März2021) diskutieren und verabschieden.

Den ersten Entwurf des Kreisvorstandes findet ihr hier als PDF Download !

Nähere Infos folgen!

Saalbau Zeilsheim, Bechtenwaldtstr. 17 (Höchst;  ab hier Bus 54)

 

 

— Stadtteilgruppen

 

Stadtteilgruppe Gallus,Gutleut,BhfViertel,Innenstadt (Ortsbezirk 1)

Mittwoch 09.09.2020, 19:00 Uhr Treffen der Stadtteilgruppe /Stammtisch

im Hinterhof Sindlinger Str. 4.

Kontakt: daniela.mehler@mailbox.org

 

Stadttteilgruppe Bockenheim/Westend (Ortsbezirk 2)

Kontakt: b.woellner@web.de

 

Stadteilgruppe Nordend (Ortsbezirk 3)

Kontakt: uwe.bambusch@web.de

 

Stadtteilgruppe Bornheim-Ostend (Ortsbezirk 4)

Kontakt: carstenErnst@web.de

 

Stadtteilgruppe Süd (Ortsbezirk 5)

Die Stadtteilgruppe trifft sich regelmäßig via Telefonkonferenzen. Zugangsdaten bitte über Kontakt erfragen!

Kontakt: marlis.gutmann@gmx.de

 

Stadtteilgruppe Höchst und westliche Stadtteile (Ortsbezirk 6)

Kontakt: Dominike Pauli (dominikepauli@web.de)

 

Stadtteilgruppe Rödelheim, Hausen, Praunheim, Westhausen u. Industriehof) (Ortsbezirk 7)

Kontakt: Helmut Furtmann (helmutfurtmann@web.de)

 

Stadtteilgruppe Heddernheim, Niederursel (Ortsbezirk 08)

Weitere aktuelle Termine findest Du auf der Homepage der Stadtteilgruppe !

Mittwoch 08.09.2020, 18:30 Uhr Treffen der Stadtteilgruppe;

„Wohnen in Heddernheim u. Niederursel (Ortsbezirk 08) – Teil 2“

Öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung

Kontakt: K.D. Schulze: OGR8@hotmail.de

 

Stadtteilgruppe Ginnheim, Dornbusch, Eschersheim (Ortsbezirk 9)

Kontakt über das Parteibüro: 069-98971546; buero@linke-frankfurt.de

 

Stadtteilgruppe Eckenheim, Preungesheim, Berkersheim, Frankfurter Berg, Bonames (OBR 10 )

Kontakt über: p.glanz@outlook.com

 

Stadtteilgruppe Nord (Ortsbezirke 13-15)

Hier gibt es leider keine Stadtteilgruppe. Kontakt über

Parteibüro: 069-98971546; buero@linke-frankfurt.de).

 

Stadtteilgruppe Kalbach, Riedberg (Ortsbezirk 12)

Hier gibt es leider keine Stadtteilgruppe. Kontakt über

das Parteibüro: 069-98971546, buero@linke-frankfurt.de

 

Stadtteilgruppe Ost, Riederwald, Seckbach, Fechenheim, Bergen-Enkheim (Ortsbezirk 11 und 16)

Kontakt: Johannes Riedel j.j.riedel@web.de

 

Linksjugend/Solid

Kontakt: solid-ffm@gmx.de

 

DIE LINKE.SDS

Kontakt: sds-ffm@hotmail.de oder  0176 – 722 82 658 (Naisan)

 

 

— Arbeitsgruppen

 

Aktionsgruppe Mietentscheid, Nulltarif“

Dienstag 21.09.2020, 18:00 Uhr Treffen der AG

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, Ort bitte erfragen über

Kontakt: lucahemmerich@yahoo.de

 

AG BuG — Betrieb und Gewerkschaft

Morgen / Donnerstag 10.09.2020, 18:30 Uhr Treffen der AG BuG (online)

Zoom-Meeting beitreten https://us02web.zoom.us/j/84952838899
Meeting-ID: 849 5283 8899
Schnelleinwahl mobil
+496938079883,,84952838899# Deutschland
+496950502596,,84952838899# Deutschland
Kontakt: klaus.weiherer@t-online.de

 

AG FELIA (Frankfurter Erwerbslose in Aktion)

Kontakt: felia.elotreff@gmail.com

 

AG Frieden und internationale Politik

Kontakt: stefanieht@gmx.de , 069-527918

 

AG Ökonomie

Möchtest du bei uns mitmachen und nähere Infos über unsere AG Ökonomie?  

Dann schreib uns bitte an: kraema@gmx.de  Wir melden uns.

 

AG Planen Bauen Wohnen (der Fraktion im Römer)

Treffen der AG finden statt am:

Dienstag 22.09.2020; Dienstag 03.11.2020 jeweils um 19:00 Uhr (!)

sowie am: Dienstag 26.01.2021, 17-19h

Treffpunkt: Fraktion DIE LINKE. im Römer, Eingang über Bethmannstraße 3, Raum 120

Kontakt: (069) 212 462 93; lisa.hahn@dielinke-fraktion.frankfurt.de

 

Zu unserem Spaziergang durch die Grüne Lunge am 23. August gibt es außerdem ein Video, was ihr unter dem folgenden Link findet: https://youtu.be/XGdAOMn_0NA

Ein Mitglied der AG hat uns zudem auf einen Gesetzesentwurf der LINKEN im Bundestag aufmerksam gemacht. Es geht darum, das Grundrecht auf Wohnen in das Grundgesetz aufzunehmen. Der Gesetzesentwurf ist unter folgendem Link zu erreichen: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/164/1916479.pdf

 

 

AG Queer

Jeden 3. Dienstag um 19:00 Uhr trifft sich der Stammtisch der AG Queer.

Nächster Termin: Dienstag 15.09.2020, 19 Uhr Stammtisch (online)

Zoom-Meeting beitreten https://us02web.zoom.us/j/87503323084
Meeting-ID: 875 0332 3084
Schnelleinwahl mobil
+493056795800,,87503323084# Deutschland
+496938079883,,87503323084# Deutschland

Homepage: www.die-linke.lgbt Kontakt: queer@die-linke-hessen.de

 

 

AG Verkehrswende LINKS gedreht

Einen aktuellen Diskussionsbeitrag der AG gibt es hier unter dem Titel „Vorschläge zu einem Verkehrskonzept für Frankfurt am Main“

Kontakt: uwe.bambusch@web.de

 

AG Umwelt und Verkehr (der Fraktion im Römer)

Kontakt: (069) 212 462 93

 

 

— Themengruppen

 

Bündnis Aufstehen-gegen-Rassismus (AgR):

Kontakt: AgR-RheinMain@gmx.de

 

Aufstehen gegen Rassismus im Frankfurter Nordwesten

Kontakt: AGR-ffm-nwst@gmx.de / 069-527918

 

 

Lesekreis Karl Marx: Das Kapital Erster Band

mit Peter Stahn und Walter Lulay ab Oktober.

Was kann uns die Auseinandersetzung und Aneignung einer Schrift aus dem 19. Jahrhundert bringen? Augenscheinlich hat sich die kapitalistische Produktionsweise in den letzten 150 Jahren doch erheblich verändert! Marx bietet selbst ein Argument an, das die Unternehmung lohnenswert sein könnte, um hinter die Geheimnisse der kapitalistischen Produktionsweise  zu gelangen: In seinem Vorwort zum Ersten Band des Kapitals heißt es: »…und es ist der letzte Endzweck dieses Werks, das ökonomische Bewegungsgesetz der modernen Gesellschaft zu enthüllen« (Karl Marx, Das Ka-pital, S. 10, VSA 217).

Anmeldung:

Wer diesem Argument folgen und bei der Lektüre des Kapitals mitmachen will,

meldet sich bitte bis 5. Oktober 2020 per Mail: buero@linke-frankfurt.de  und peter.stahn@t-online.de

Wenn sich genügend Teilnehmer*innen melden, findet am:

Dienstag, 13. Oktober, 18:00 Uhr Erste Sitzung des Lesekreis

im Clubraum 4, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77

Danach finden die Treffen vierzehntägig statt: am Dienstag 27.10., 10.11., 24.11. und 08.12.2020 ebenso jeweils um 18 Uhr im Clubraum 4

Voraussetzungen: Damit der Lesekreis klappt, rechnen wir mit mindestens zehn bis zwölf Interessierten. Auch jene, die den Text noch einmal lesen und vertiefen wollen, sind herzlich dazu eingeladen.   Als Textgrundlage wollen wir den von Thomas Kuczinski neu bearbeiteten und herausgegebenen Ersten Band des Kapitals nehmen:

 

 

DIE LINKE. Kreisverband Frankfurt am Main

Allerheiligentor 2-4

60311 Frankfurt am Main

Kontakt: buero@linke-frankfurt.de

Telefon: (069) 97 98 15 46

www.die-linke-frankfurt.de

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag

von 14.00 Uhr- 17.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

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Anti-Kriegs-Tag in Frankfurt — 1. September 2020

25. August 2020
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von c h
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Anti-Kriegs-Tag in Frankfurt

Dienstag 01.09.2020,ab 17h Kundgebung am Opferdenkmal in der Gallusanlage; anschließend Demonstration

über den Römerberg und flussabwärts über den Mainkai, den wir weiter autofrei haben wollen, bis zur Friedensbrücke.

19.30 Uhr: Auf der Ostseite der Friedensbrücke gibt es ein kurzes Verweilen mit einer geplanten Performance durch Schauspiel-Schüler*innen.

20.00 Uhr: Abschluss am Brückenpfeiler unter der Friedensbrücke. Das dort angebrachte Graffiti erinnert an die Mordopfer von Hanau. Zwei abschließende Reden. Musikalischer Ausklang. 

Zum Aufruf >>>

Nie wieder Krieg! In die Zukunft investieren statt aufrüsten!

Der Antikriegstag 2020 ist ein besonderer Tag der Mahnung und des Erinnerns. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung Europas und der Welt vom Faschismus jäh­ren sich zum 75. Mal. Mit seinem Überfall auf Polen riss Nazi-Deutschland 1939 die Welt in den Abgrund eines bestialischen Krieges, der unermessliches Leid über die Menschen brachte und 60 Millionen Tote forderte. 75 Jahre nach Kriegsende liegt es an uns, die Erinnerung an die zahllosen Toten wachzuhalten und der Millionen Holocaust-Opfern zu gedenken, die von den Nazis ermor­det wurden. Und wir müssen die Erinnerung daran wachhalten, dass Deutschland angesichts der Menschheitsverbrechen der Nazis besondere Verantwortung für den Frieden trägt. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Das ist die unumstößliche Lehre, die wir aus der Geschichte gezogen haben –für die wir uns heute wieder und immer noch stark machen müssen.

Jedoch: Statt politische Lösungen zu entwickeln, werden Sündenböcke gesucht, Feindbilder werden wieder aktiviert, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nehmen zu.

Wir erleben derzeit den internationalen Abgesang auf eine Politik der Abrüstung, Entspannung und Zusammenarbeit, die wir nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erhofft hatten. Stattdessen leben wir in einer Welt, die immer stärker aus den Fugen gerät. Nationalismus und Militarismus greifen wieder um sich und setzen eine neue Spirale der Aufrüstung in Gang. 75 Jahre nach dem Abwurf der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki im August 1945 erreicht der nukleare Rüstungswettlauf ungeahnte Ausmaße. Alle neun Atom­mächte stecken Unsummen in die Modernisierung ihrer Nukleararsenale und Anfang des nächsten Jahres könnte mit dem russisch-amerikanischen „New Start“-Vertrag das letzte verbliebene Rüstungskontrollregime für Atomwaffen auslaufen. Auch deshalb ist es nicht hinnehmbar, dass die Bundesregierung sich weiterhin weigert, den UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen zu unterzeichnen.

Die globalen Rüstungsausgaben belaufen sich inzwischen auf 2 Billionen US-Dollar. Die Bundesregierung spielt dabei eine unrühm­liche Vorreiterrolle. Deutschland ist nicht nur viertgrößter Rüstungsexporteur weltweit, sondern ist bei den Ländern mit den meisten Rüstungsausgaben auf den siebten Platz vorgerückt. Wenn die Bundesregierung die NATO-Zielvorgabe erfüllen würde, zwei Prozent des deutschen BIP für Verteidigung auszugeben, würde das eine weitere Erhöhung des Wehretats um mehr als 20 Milliarden Euro bedeuten.

Die Corona-Krise führt drastisch vor Augen, wie verantwortungslos diese Geldverschwendung ist. Im Bundeshaushalt 2020 waren ursprünglich 12 Prozent der Ausgaben für den Verteidigungsetat vorgesehen, während nur ein Drittel davon in das Gesundheitssystem fließen sollte. Es ist höchste Zeit, das Ruder herumzureißen! Die Pandemie, der Klimawandel, die Digitalisierung – all diese gewaltigen Herausforderungen bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt und vergrößern die soziale Ungleichheit. Wir müssen gegensteuern! Dafür sind neben einem starken und solide finanzierten Sozialstaat immense öffentliche Investitionen nötig – in Gesundheit und Pflege, in das Bildungssystem, in eine sozial-ökologische Gestaltung der Energie- und Verkehrswende, in die kommunale und digitale Infrastruktur und in den sozialen Wohnungsbau. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, sich endgültig von der Zwei-Prozent-Vorgabe der NATO zu lösen und die für Rüstungsausgaben vorgesehenen Mittel in ein sozial gerechtes Deutschland und Europa mit nachhaltigen Zukunftsperspektiven zu investieren.

Deshalb: Runter mit der Rüstung, Verbot aller Atomwaffen, keine Rüstungsexporte und sofortiger Waffenstillstand in allen Kriegsgebieten.

Um dieser Forderung politischen Nachdruck zu verleihen, rufen wir gemeinsam mit der Friedensinitiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ (https://abruesten.jetzt) dazu auf, sich am diesjährigen Antikriegstag zu beteiligen.           

 

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,

die neue Zeitung gegen den Krieg zum Antikriegstag am 1. September 2020 ist fertig und kann zum verteilen bestellt werden.                 Hier eine PDF-Version >>

Vertriebsadressen: Postanschrift BFS e.V.· An den Bergen 112 · 14552 Michendorf; E-Mail: zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de, Fax 030 – 227 76 179, Tel. 030 – 22 77 3179

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6 Monate nach dem rassistischen Terroranschlag

7. August 2020
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von c h
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Erinnerung – Gerechtigkeit – Aufklärung – Konsequenzen!

 

 

Am 19. August wird es sechs Monate her sein, dass ein Rassist mit seinen tödlichen Schüssen unsere Herzen gebrochen und unsere Leben, unsere Familien und unsere Stadt zerrüttet hat. Wir alle werden niemals so leben wie zuvor und nichts und niemand kann wiedergutmachen, was geschehen ist. Niemand kann Ferhat, Fatih, Gökhan, Kaloyan, Mercedes, Vili, Nesar, Hamza und Sedat ins Leben zurückrufen.

Wir, die Angehörigen der Opfer; die Überlebenden und Betroffenen; das Institut für Toleranz und Zivilcourage – 19. Februar Hanau e.V. und die Initiative 19. Februar Hanau rufen gemeinsam zur Demonstration und zum Gedenken auf: In Hanau am 22.8.2020, dem Samstag nach dem 19. August.          Zu weiterlesen des Aufrufs >>>

Den Unterstützeraufruf findet Ihr unter:  

 

 

Samstag 22.08.2020 in Hanau

ab 13 Uhr Kesselstadt > 14 Uhr Freiheitsplatz 

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Rückschau: Unsere Veranstaltung mit Thomas Sablowski (Video)

26. Mai 2020
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von c h
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Rückschau: Unsere Veranstaltung mit Thomas Sablowski (Video)

Vergangenen Montag hatten wir unsere gut besuchte Veranstaltung zu Corona und die Krise des Kapitalismus mit Thomas Sablowski. Einen Videomitschnitt seines Vortrags könnt Ihr Euch durch anklicken des nachfolgenden Veranstaltungs-Sharepic anschauen.

Video der Veranstaltung ansehen HIER !

Weitere Infos findet Ihr auch in der Veranstaltung-Ankündigung !

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1. Mai – Tag der Arbeit in Frankfurt –Materialien + Infos —

25. April 2020
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von c h
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1. Mai – Tag der Arbeit

 

Als LINKE fordern wir:

  • Eine Vermögensabgabe zur Bewältigung der Krisenkosten
  • Erhöhung des Kurzarbeitergeld auf 90 %
  • 500 Euro dauerhafte Lohnerhöhung für die Beschäftigten im Gesundheitssystem, in der Pflege und im Einzelhandel
  • Mehr Personal im Krankenhaus, mehr Tests und mehr Schutzkleidung
  • Keine Aushebelung der Sonntagsruhe, des Arbeitsschutzes und des 8-Stunden-Tages

 

 1. Mai in Frankfurt – trotz alledem!

Wir als Linke Frankfurt haben zwei Plakate mit konkreten Forderungen im Bereich Pflege und Einzelhandel entworfen. Der Slogan lautet ‚Ihr seid mehr wert! 500 Euro mehr Gehalt‘

Materialien: Die Plakate des Kreisverbandes findet Ihr zum selber ausdrucken unter: https://dateien.die-linke-frankfurt.de/index.php/s/jwYJ2iSBAC28Mdo

 

 

 

Die bundesweiten Materialien zum 1. Mai findet ihr unter:

https://filebox.die-linke.de/index.php/s/NwAyQiTFSf47GeM

 

Wenn Ihr ausgedruckte Plakate benötigt, könnt ihr diese ab Mittwoch zwischen 14-17 Uhr im Parteibüro abholen (im Vorraum!). Wir haben einfache Papierplakate sowie eine kleine Auflage an Plakaten zum Aufhängen (Easyplates).

 

Bitte nutzt diese Materialien um eure Fenster, Balkone, Gärten… gut sichtbar zu verschönern. Für eure Social-Media-Kanäle könnt ihr diese ebenso verwenden. Gerne könnt ihr auch kreativ werden und selber basteln.

 

Auto-Korso zum 1. Mai in Frankfurt

Beginn 11:00 Uhr an der Eissporthalle. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl auf 60 Menschen begrenzt ist. Anmeldung unter: stefan-klee@web.de

Das Ziel ist, Solidarität mit dem im Gesundheitswesen Beschäftigten zu zeigen und deren gewerkschaftliche Forderungen zu unterstützen. Zentrales Anliegen ist ebenfalls, ein Zeichen der internationalen Solidarität zu setzten.

Veranstalter der Demonstration ist der Verein Leben und Arbeiten im Gallus und Griesheim (LAGG e.V.). Die Veranstaltung wurde vom Ordnungsamt mit Auflagen genehmigt Die Linke Frankfurt unterstützt diese Aktion und ruft Euch zur bedachten Teilnahme auf.

Ablauf:

Sammelpunkt um 11 Uhr auf dem Festplatz/Eissporthalle. Um 11.30 Uhr ist Abfahrt Richtung Bornheim, Sachsenhausen und Innerstadt, Ende am Römerberg gegen 13 Uhr. Es dürfen sich in jedem Fahrzeug maximal 2 Personen befinden. Die Teilnehmer*innen müssen während der gesamten Demonstration in den Fahrzeugen bleiben. Die Fahrzeuge können mit Plakaten und Fahnen und Musik- und Lautsprecheranlagen versehen werden. Die Dekoration der Fahrzeuge erfolgt durch die Fahrer*innen vor der Aufstellung vor der Eisspothalle. Ihr erhaltet dann eine Teilnehmernummer je Fahrzeug und weitere Informationen. Anmeldung unter: stefan-klee@web.de oder Tel: 212 46293;

 

Ab 11:00 Uhr Zentrale DGB Online-Kundgebung:

Livestream zum Tag der Arbeit – Solidarisch ist mann nicht alleine!

Unter www.dgb.de/erstermai

mit MIA, Heinz Rudolf Kunze, Jocelyn B. Smith, Konstantin Wecker, Sarah Lesch und Thorsten Stelzner

und im Talk mit Tessa Högele und Friederike Kempter

Sowie mit Solidaritätsbotschaften aus ganz Deutschland

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Ostermarsch in Zeiten von Corona – trotz alledem !

11. April 2020
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von c h
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Ostermarsch in Zeiten von Corona – trotz alledem !

Am Montag den 13.04. findet traditionell der Frankfurter Ostermarsch statt: Aufgrund der aktuellen Lage findet dieser nicht wie gewohnt statt, sondern…..  Friedensaktivisten im Rhein-Main-Gebiet rufen dazu auf, über Ostern z. B. Friedenszeichen, selbst gefertigte Banner und Symbole oder bunte Pace-Fahnen aus den Fenstern der Wohnungen zu hängen sowie an Autos, Motorrädern, Fahrrädern und Jacken zu befestigen und vieles mehr.

Wenn Ihr Fotos von Euren symbolischen Aktionen machen könnt/wollt, sendet sie bitte bis Dienstag 14 Uhr uns zu.

Wir würden sie dann über unseren Social-Media-Kanälen und Homepage veröffentlichen um mehr Sichtbarkeit zu schaffen.

Dagegen ist die Motorraddemo am Ostermontag wegen Verbotsverfügung abgesagt !

Am gestrigen Donnerstagnachmittag, 9. April, 2020 hat das Ordnungsamt der Stadt Frankfurt am Main die für Ostermontag angemeldete Motorraddemo des Motorrad-Clubs Kuhle Wampe Frankfurt per Verfügung verboten. In der Verbotsverfügung droht die Stadt Frankfurt mit Gefängnisstrafen, falls die Veranstaltung durchgeführt werden sollte.

„Wir sagen die Veranstaltung hiermit ab und streben auch kein Eilverfahren an, das Veranstaltungsverbot über die Osterfeiertage gerichtlich überprüfen zu lassen. Unbeschadet davon behalten wir uns vor, dieses aus unserer Sicht fragwürdige Rechtsverständnis im Nachhinein überprüfen zu lassen.“ erklären Ulrich Wilken als (Anmelder der Demo) und Willi van Ooyen (vom Ostermarschbüro).

 

Bleibt gesund!

Solidarische Grüße

Euer Büro-Team

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Die wahren Leistungsträger: Ob Kliniken oder Verkauf – schlecht bezahlt und jetzt Systemrelevant…

10. April 2020
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von c h
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Dienstag 14. April 2020 | 19:00 Uhr – Online-Veranstaltung DIE LINKE.FFM

mit Uwe Richtmann (ver.di, 1. Vorsitzender Personalrat Uniklinik-Frankfurt)

und Maurike Maaßen (Verkäuferin im Netto, Aktive Betriebsräten, ver.di Essen)

 

Die wahren Leistungsträger unserer Gesellschaft:

Ob Kliniken oder Verkauf – schlecht bezahlt und jetzt Systemrelevant…

Das Personal in den Krankenhäusern ist am absoluten Limit. Im Einzelhandel sieht es ähnlich aus. Und das nicht erst seit Beginn der Coronakrise. Obwohl bei beiden jahrelang schlechte Löhne gezahlt oder viel gespart wurde, halten sie nun den Laden am Laufen.

Uwe und Maurike werden zur aktuellen Situation an den Kliniken sowie im Einzelhandel berichten und über die Ursachen der Misere sprechen. An diesem Abend wollen über die Perspektiven für bessere Bedingungen, und welchen Beitrag die LINKE dabei leisten kann oder gar muss, gemeinsam diskutieren.

mit Uwe Richtmann (ver.di, 1. Vorsitzender Personalrat Uniklinik-Frankfurt)

Es gibt einen Aufruf der Klinikbeschäftigten mit Forderungen HIER !

und Maurike Maaßen (Verkäuferin im Netto, Aktive Betriebsräten, ver.di Essen)

Auch im Bereich Handel gibt es ersten Aufruf mit Forderungen HIER !

 

 

Zur Veranstaltung kommt ihr über folgenden Link:

https://zoom.us/j/208309944 Meeting-ID: 536 408 493;

Eine Einwahl per Telefon ist ebenso möglich über: 069-50502596 oder 030-56795800,, 208309944#

Dienstag 14. April 2020 | 19:00 Uhr

Eine Online-Veranstaltung des Kreisverbandes DIE LINKE.FFM

+++ Anleitung zum Einwählen in die Veranstaltung +++

Zoom ist eine Plattform für Videokonferenzen. Was ihr braucht ist ein Gerät mit Kamera und Mikrofon (Laptop, Smartphone, Tablet) um per Video sichtbar zu sein und Wortbeiträge zu geben. Habt ihr keine Kamera oder Mikro könnt ihr den Veranstaltungen nur folgen. Am Laptop/Computer ist es ganz einfach, da müsst ihr nur den Ve

ranstaltungs-Link öffnen und die Konferenz öffnet sich automatisch. Beim Smartphone und Tablet braucht ihr die kostenlose Zoom-App (findet ihr HIER !) Danach klickt ihr ebenfalls auf den Link. Anschließend müsst ihr euren Namen eingeben und eventuell noch den Zugriff auf eure Kamera und Mikro gestatten. Nun geht geht’s auch schon los. Eine kurze dreiminütige Erklärung zum Video findet ihr hier: https://www.youtube.com/watch?v=hxa9wip7AvM

Kosten entstehen euch (außer den normalen Internetkosten/Datenvolumen) keine. Falls es aber nicht klappt, könnt ihr euch auch notfalls per Telefon einwählen. Dafür gibt es eine Telefonnummer: 069-50502596 als Code müsst ihr dann die Nummer des Zooms (Meeting-ID) eingeben.

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Aktuelle Mitteilungen an unsere Mitglieder #Corona-Pandemie

25. März 2020
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von c h
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Kategorie: Kreisverband
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Liebe Genossinnen und Genossen,

wir sind weiterhin zu unseren Geschäftszeiten von 14 -17 Uhr telefonisch, per E-Mail oder Post zu erreichen. Von Besuchen des Parteibüros bitten wir aber abzusehen.

 Wir haben nun zunächst mal keine Termine im klassischen Sinne mehr in der Mittwochspost. Jedoch versuchen wir euch aber in der nächsten Zeit über Online-Angebote, Veranstaltungen und sonstiges zu informieren.

Es gibt schon einige Beispiele von Veranstaltungen in Form von Online-Videoveranstaltungen. Die Termine und eine Anleitung wie Ihr euch dort einwählt findet Ihr HIER auf unserer Webseite !

Ferner gibt es die technische Möglichkeit, dass Ihr eure Treffen und Veranstaltungen per Telefon- oder Videokonferenzen veranstaltet. Wenn ihr Beratungsbedarf bei Telefon und Videokonferenzen habt, könnt ihr uns auch gerne ansprechen. Als KV verfügen wir über entsprechenden Konferenzräume (Zoom-Meetings, Telefonkonferenzen). Meldet euch bei uns im Büro, wenn wir für eure Treffen der Stadtteilgruppe, Arbeitsgruppe etc. einen Raum reservieren sollen.

Falls ihr jetzt oder später Probleme mit Geld habt und die Mitgliedsbeiträge nicht mehr bezahlen könnt, sprecht uns an. Wir werden eine Lösung finden.

Wir würden euch auch bitten, gerade in der nächsten Zeit, von Verteilungen von Parteizeitungen und Flugblättern abzusehen. Es gefährdet euch und andere.

Unsere Kontakte auf Distanz zu führen und Online-Formate zu entwickeln, könnte auch für die Zukunft wichtig werden. Die aktuellen Erfahrungen können uns dabei helfen. Wir müssen versuchen denjenigen, die noch nicht Online sind, hierzu zu verhelfen.

Wenn ihr Genossinnen oder Genossen kennt, die gerne Online wären und es sich aber aus finanziellen Gründen nicht leisten können, sagt Bescheid. Wir können versuchen, das Problem zu lösen, z.B. durch Übernahme der Kosten eins Internetcafés etc…  Bei Bedarf können wir auch Online-Lernhilfen anbieten.

Für Hilfe im Stadtteil gibt es die zentrale Webseite https://www.corona-soli-ffm.org/ auf die wir euch schon letzte Woche hingewiesen haben. Tragt euch dort ein, wenn ihr helfen wollt.

Wenn ihr selbst Hilfe braucht, könnt ihr euch auch gerne bei uns im Parteibüro (069 97981546) oder auch in unserer Fraktion im Römer (069 21246293) melden.

Bleibt gesund!

Solidarische Grüße

Euer Büro-Team

 

Gerne verweisen wir Euch noch auf Janine Wisslers Rede im Hessischen Landtag. In der gestrigen Sitzung des Landtags wurden Milliardenbeträge zur Bekämpfung der Corona-Krise und andere dringende Gesetze beschlossen.

Janines Rede zur Corona-Krise und was aus unserer Sicht jetzt nötig wäre (findet Ihr HIER ! )

 

Unseren Hinweis auf Online-Veranstaltungen findet Ihr HIER !

 

 

Mitteilung von 13. März 2020

Liebe Mitmenschen,

Liebe Genossinnen und Genossen,

Wir haben uns heute darauf verständigt, alle öffentlichen Veranstaltungen bis zum 19.04.2020 (!) abzusagen und  sie wenn möglich nachzuholen. Damit wollen wir mit dazu beitragen, dass die Infektionskurve von Covid19 abflacht.

Wir alle können helfen, die Ausbreitung einzudämmen, indem wir auf die empfohlenen Hygienevorschriften achten und Ansteckungsgefahren meiden.

Besonders Senior*innen und Menschen mit einem schwachen Immunsystem sind durch das Coronavirus gefährdet und brauchen unsere Hilfe und Unterstützung. Deshalb rufen wir vor allem unsere jüngeren Mitglieder auf, jetzt praktische Solidarität mit Älteren und allein Lebenden zu üben, die kein ausreichendes soziales Umfeld haben, und sie durch Einkäufe, Telefonate usw. zu unterstützen. Falls ihr Hilfe braucht könnt ihr euch auch gerne bei uns melden.

Diese Empfehlungen gelten bis auf Widerruf. Wir werden euch auf dem Laufenden halten.

 

Solidarische Grüße

Der geschäftsführende Kreisvorstand

 

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Internationaler Frauen*Streiktag

3. März 2020
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von c h
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Kategorie: Kreisverband
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Internationaler Frauen*Streiktag

Der 8. März wird unser Frauen*-Streiktag! Wir rufen dazu auf, sich am und um den 8. März an den vielseitigen Frauen*streik-Aktivitäten in Frankfurt zu beteiligen.

Uns triffst du am 7. März ab 16 Uhr am Infostand bei der Mitmachveranstaltung zum Internationalen Frauen*tag im Gewerkschaftshaus. Am 8. März laufen wir gemeinsam gegen 12:15 Uhr vom Streikcafé am DGB-Jugendclub zur Streikversammlung am Römerberg, die um 13 Uhr startet. Für weitere Infos rund um den Frauen*streik 2020 in Frankfurt siehe HIER !

 

Freitag 06.03.2020, 18:00 Uhr  Der Antifeminismus der AfD.

Eine Diskussionsveranstaltung zur Frauenpolitik der AfD. Organisiert von Aufstehen gegen Rassismus. 

mit Tanja Gäbelein   (Politikwissenschaftlerin und freie Referentin)                

Weitere Infos !

im AMKA, Raum 4010 im 4.OG, Mainzer Landstr. 293 (S-Bahn/Tram – Galluswarte)

 

Samstag 07.03.2020, 16:00 bis 21:00 Uhr Saalveranstaltung zum Frauentag im DGB 

Veranstaltung zum gewerkschaftlichen Internationalen Frauentag. Das Frauen*Streik-Bündnis ist auch vertreten.

Im Gewerkschaftshaus Frankfurt, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77

 

Sonntag 08.03.20, Frauen*streik!

10:00 – 12:00 Uhr  Feministische Streikcafés, danach Spaziergang von den Streikcafés zum Römerberg

13:00 – 15:00  Uhr Frau*lenzen! Feministische Streikversammlung am Römerberg (all genders welcome).

Mehr Infos hier: https://www.facebook.com/events/2249874251980965/

 

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Solidarität mit dem Club Voltaire! KEINE Mittelkürzung, Herr Becker!

26. November 2019
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von c h
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Kategorie: Kreisverband
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Die Kreismitgliederversammlung DIE LINKE.FFM vom 26. November 2019 stellt sich hinter den Club Voltaire und  unterzeichnet nachstehende Solidaritäterklärung:

 

Es geht um die Meinungsfreiheit!
Wir verteidigen den Club Voltaire gegen die Angriffe von
Uwe Becker und der CDU.
Hände weg vom Club Voltaire!

Der Club Voltaire sieht sich schon seit längerem einer Kampagne der Frankfurter CDU und
speziell des Stadtkämmerers Uwe Becker ausgesetzt. Sie fordern, dass ihm die städtischen Zuschüsse
gestrichen werden. Den erneuten Vorwand liefert eine Veranstaltung im „Titania“ am
15.10.2019, die unter dem Thema „Meinungsfreiheit statt Zensur von oben“ stand und bei der
der Club Mitveranstalter war.
Wir fordern den Stadtkämmerer Uwe Becker und seine Unterstützer auf, die Angriffe gegen
den Club Voltaire sofort zu beenden. Die finanzielle Förderung seitens der Stadt Frankfurt ist
mindestens in voller Höhe weiterzuführen. Der Club Voltaire ist eine Bereicherung für unsere
Stadt und muss erhalten bleiben.
Nähere Informationen zur Arbeit des Clubs finden sich auf der Website www.club-voltaire.de

 

Es geht um die Meinungsfreiheit!

Der Club Voltaire wirkt seit 1962 als ein unabhängiges demokratisch-linkes Zentrum für Kultur und
Politik in der Frankfurter Innenstadt. Er war für Generationen von Frankfurtern ein Ort, wo sie sich
über Themen abseits des herrschenden Diskurses informieren und austauschen konnten, und er ist
das heute noch. Genau deshalb sieht er sich seit seiner Gründung Angriffen von politischen Kräften
und Personen ausgesetzt, die solch eine Einrichtung nicht haben wollen.
In jüngster Zeit sind es die CDU-Fraktion in der Stadtverordnetenversammlung (SV) und speziell
der Stadtkämmerer Uwe Becker, die mit einer Kampagne gegen den Club Voltaire an die Öffentlichkeit
treten. Sie fordern, dass ihm die städtischen Zuschüsse gestrichen werden, sodass er seine Arbeit
in der bisherigen Form nicht fortführen kann.
Als Begründung wird nicht mehr – wie in der Vergangenheit – die linke politische Ausrichtung des
Clubs genannt, sondern dass er angeblich Antisemiten eine Plattform biete. Den Vorwand lieferte
eine Veranstaltung im „Titania“ am 15.10.2019, die unter dem Thema „Meinungsfreiheit statt Zensur
von oben“ stand und bei der der Club Mitveranstalter war. Dort sei laut Becker der „antisemitischen
BDS-Bewegung“ ein Forum geboten und gegen einen Beschluss der SV vom August 2017 verstoßen
worden. Vor vier Jahren versuchte Becker dem Club Voltaire noch Zuschüsse von ca. 7.000 Euro mit
der Begründung zu streichen, dies erfordere die schwierige Haushaltslage.
Mit dem Mordanschlag in Halle hat der terroristische Antisemitismus neue Dimensionen erreicht.
Da weiß der hessische Antisemitismus-Beauftragte Uwe Becker nichts Besseres zu tun, als den Antisemitismus
beim Club Voltaire zu suchen – einer Einrichtung, die seit Jahrzehnten gegen Rechtsradikalismus
und Judenfeindlichkeit kämpft. Allein das zeigt schon, dass seine Argumente vorgeschoben
sind.
Der Vorgang unterstreicht, wie berechtigt das Thema „Meinungsfreiheit statt Zensur von oben“ ist.
Dieser Angriff reiht sich ein in weitere Versuche, die Meinungsfreiheit einzuschränken, wie z. B. die
Aberkennung der Gemeinnützigkeit von attac und anderen Organisation. Der SV-Beschluss von
2017 wird von der CDU benutzt, um bestimmte Diskussionen grundsätzlich zu verhindern. Dafür
reicht ihnen schon die Behauptung, jemand verbreite Argumente, die auch von BDS-Aktivisten vertreten
werden.
Diese Argumentationsweise hat Prof. Micha Brumlik, ehemaliger Leiter des Fritz-Bauer-Instituts, als
„neuen McCarthyismus“ bezeichnet. Solche Versuche, die Meinungsfreiheit einzuschränken, müssen
abgewehrt werden. Es muss möglich sein, im Club Voltaire auch heikle Themen kontrovers zu diskutieren.
Der Club Voltaire steht seit seiner Gründung 1962 für den Kampf gegen Diskriminierung, Ausgrenzung
und Rassismus. Hier wurde der Antisemitismus nie als erledigt angesehen, sondern immer auf
die Gefahr hingewiesen und Aktivitäten dagegen unterstützt. Gerade dem Club Voltaire eine zweideutige
Haltung in dieser Frage zu unterstellen, grenzt an Beleidigung. Der Club Voltaire, muss im
Sinne des Mottos seines Namensgebers, auch weiterhin ein Ort des kritischen und kontroversen Diskurses
bleiben:
„Ich bin nicht Ihrer Meinung,
aber ich werde bis zum Äußersten dafür kämpfen,
dass Sie sie äußern dürfen!“

V.i.S.d.P.: Lothar Reininger (Vorsitzender)

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