Kreisverband

TERMINE — Übersicht #DIE LINKE.FFM

11. September 2020
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von c h
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Termin – Übersicht

> Material   > Termine in Frankfurt   > Online-Veranstaltungen   > Arbeitsgruppen   > Stadtteilgruppen   > Themengruppen

 

Allgemeine Termine in Frankfurt

 

Freitag 11.09. – Sonntag 13.09.2020, ab 18:00 Uhr Die Konferenz für Klimagerechtigkeit

Organisiert von frankfurtforfuture.org >> Zum Programm !

im Offenes Haus; Studierendenhaus, Unicampus Bockenheim, Mertonstr. 26-28 (Bockenheimer Warte — U6/U7, U4)

 

Samstag 12.09.2020, ab 14:00 Uhr,

Demonstration „Verspielt Verkauft Abgezockt“ 

Demo gegen den Mietenwahnsinn und die Verdrängung im Gallus

An der Galluswarte

 

Ab 15:00 Uhr – 20:00 Uhr:

Das Stadtteilfest „Gemeinsam Gallus – Solidarisches Abstandsfest“

Auf der Frankenallee / Ecke Hufnagelstraße

Aufruf durch: Eine Stadt für Alle, Wem gehört die ABG? und Solidarisches Gallus

Weitere Informationen gibt es hier: Facebook-Event!

mit Livemusik, Infoständen, Diskussionsbeiträge, Getränken, Aktionsstand zum Vorbereiten von Plakaten und Transparenten u.v.m.

Mehr Infos im Facebook-Event! der Stadtteilgruppe.

 

 

Montag 14.09.2020, 19:00 Uhr Plenum DIE LINKE.FFM im September

Thema: ‚Mobilität für alle – Verkehrswende durchsetzen‘

Diskussion des Kapitels aus dem Entwurf des Kommunalwahlprogramms 2021

Vorgestellt durch: Luca Hemmerich (Mitglied Kreisvorstand)

Der Programmentwurf gibt’s hier als PDF Download !  Diskussionsgrundlage für den Abend ist das  Kapitel 5 ‚Mobilität für alle – Verkehrswende durchsetzen‘.

Des Weiteren gibt es erste Anmerkungen am Kapitel 5 durch die ‚AG Verkehrswende Links gedreht‘ Zu den Änderungsvorschlägen!

im Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Saal, Wilhelm-Leuschner-Str 69-77

 

 

Samstag 19.09.2020, ab 14:00 Uhr Demonstration Eine klimagerechte Stadt für Alle! Grüne Lunge bleibt!

Forderungen: -Klima retten! –  Mietenwahnsinn & Instone AG stoppen! – Biodiversitätskollaps verhindern! – Verkehrswende jetzt!   Zum Facebook-Event!

Rad-Route: 14h ab Mainkai  –  Fuss-Route: 15h ab Friedberger Platz

 

Samstag 19.09.2020, 15-17 Uhr Aus neu mach alt? 

Kritischer Rundgang durch die Neue Altstadt.

mit Eyup Yilmaz (wohnungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Römer),

und Philipp Krüpe (Institut für Grundlagen moderner Architektur und Entwerfen – IgmA an der Universität Stuttgart); Weitere Informationen auf der Internetseite der RömerFraktion!

Treffpunkt vor dem Haus am Dom (Domplatz 3):

 

Dienstag 22.09.2020, 15:00 Uhr Treffen zur Vorbereitung der KAV-Wahl (Kommunale Ausländer*innen-Vertretung). Wir laden alle Beteiligte und Interessierte sehr herzlich ein.

Im Parteibüro, Allerheiligentor 2 – 4

 

Freitag 25.09.2020, Globaler Klimastreik-Tag

 

Dienstag 29.09.2020, 19:00 Uhr Kommunal- & Sozialpolitik in Zeiten von Corona.

Podiumsdiskussion im Titania Theater in Bockenheim und im Livestream von Zuhause: www.dielinke-im-roemer.de  oder Youtube-Kanal „Freies Schauspiel Ensemble Frankfurt“

 

24./25.10.2020,  Kreismitgliederversammlung (KMV)  DIE LINKE.FFM

Auf dieser KMV wollen wir das Programm zur Kommunalwahl (März2021) diskutieren und verabschieden.

Den ersten Entwurf des Kreisvorstandes findet ihr hier als PDF Download !

Nähere Infos folgen!

Saalbau Zeilsheim, Bechtenwaldtstr. 17 (Höchst;  ab hier Bus 54)

 

 

— Stadtteilgruppen

 

Stadtteilgruppe Gallus,Gutleut,BhfViertel,Innenstadt (Ortsbezirk 1)

Mittwoch 09.09.2020, 19:00 Uhr Treffen der Stadtteilgruppe /Stammtisch

im Hinterhof Sindlinger Str. 4.

Kontakt: daniela.mehler@mailbox.org

 

Stadttteilgruppe Bockenheim/Westend (Ortsbezirk 2)

Kontakt: b.woellner@web.de

 

Stadteilgruppe Nordend (Ortsbezirk 3)

Kontakt: uwe.bambusch@web.de

 

Stadtteilgruppe Bornheim-Ostend (Ortsbezirk 4)

Kontakt: carstenErnst@web.de

 

Stadtteilgruppe Süd (Ortsbezirk 5)

Die Stadtteilgruppe trifft sich regelmäßig via Telefonkonferenzen. Zugangsdaten bitte über Kontakt erfragen!

Kontakt: marlis.gutmann@gmx.de

 

Stadtteilgruppe Höchst und westliche Stadtteile (Ortsbezirk 6)

Kontakt: Dominike Pauli (dominikepauli@web.de)

 

Stadtteilgruppe Rödelheim, Hausen, Praunheim, Westhausen u. Industriehof) (Ortsbezirk 7)

Kontakt: Helmut Furtmann (helmutfurtmann@web.de)

 

Stadtteilgruppe Heddernheim, Niederursel (Ortsbezirk 08)

Weitere aktuelle Termine findest Du auf der Homepage der Stadtteilgruppe !

Mittwoch 08.09.2020, 18:30 Uhr Treffen der Stadtteilgruppe;

„Wohnen in Heddernheim u. Niederursel (Ortsbezirk 08) – Teil 2“

Öffentliche Informations- und Diskussionsveranstaltung

Kontakt: K.D. Schulze: OGR8@hotmail.de

 

Stadtteilgruppe Ginnheim, Dornbusch, Eschersheim (Ortsbezirk 9)

Kontakt über das Parteibüro: 069-98971546; buero@linke-frankfurt.de

 

Stadtteilgruppe Eckenheim, Preungesheim, Berkersheim, Frankfurter Berg, Bonames (OBR 10 )

Kontakt über: p.glanz@outlook.com

 

Stadtteilgruppe Nord (Ortsbezirke 13-15)

Hier gibt es leider keine Stadtteilgruppe. Kontakt über

Parteibüro: 069-98971546; buero@linke-frankfurt.de).

 

Stadtteilgruppe Kalbach, Riedberg (Ortsbezirk 12)

Hier gibt es leider keine Stadtteilgruppe. Kontakt über

das Parteibüro: 069-98971546, buero@linke-frankfurt.de

 

Stadtteilgruppe Ost, Riederwald, Seckbach, Fechenheim, Bergen-Enkheim (Ortsbezirk 11 und 16)

Kontakt: Johannes Riedel j.j.riedel@web.de

 

Linksjugend/Solid

Kontakt: solid-ffm@gmx.de

 

DIE LINKE.SDS

Kontakt: sds-ffm@hotmail.de oder  0176 – 722 82 658 (Naisan)

 

 

— Arbeitsgruppen

 

Aktionsgruppe Mietentscheid, Nulltarif“

Dienstag 21.09.2020, 18:00 Uhr Treffen der AG

Da die Teilnehmerzahl begrenzt ist, Ort bitte erfragen über

Kontakt: lucahemmerich@yahoo.de

 

AG BuG — Betrieb und Gewerkschaft

Morgen / Donnerstag 10.09.2020, 18:30 Uhr Treffen der AG BuG (online)

Zoom-Meeting beitreten https://us02web.zoom.us/j/84952838899
Meeting-ID: 849 5283 8899
Schnelleinwahl mobil
+496938079883,,84952838899# Deutschland
+496950502596,,84952838899# Deutschland
Kontakt: klaus.weiherer@t-online.de

 

AG FELIA (Frankfurter Erwerbslose in Aktion)

Kontakt: felia.elotreff@gmail.com

 

AG Frieden und internationale Politik

Kontakt: stefanieht@gmx.de , 069-527918

 

AG Ökonomie

Möchtest du bei uns mitmachen und nähere Infos über unsere AG Ökonomie?  

Dann schreib uns bitte an: kraema@gmx.de  Wir melden uns.

 

AG Planen Bauen Wohnen (der Fraktion im Römer)

Treffen der AG finden statt am:

Dienstag 22.09.2020; Dienstag 03.11.2020 jeweils um 19:00 Uhr (!)

sowie am: Dienstag 26.01.2021, 17-19h

Treffpunkt: Fraktion DIE LINKE. im Römer, Eingang über Bethmannstraße 3, Raum 120

Kontakt: (069) 212 462 93; lisa.hahn@dielinke-fraktion.frankfurt.de

 

Zu unserem Spaziergang durch die Grüne Lunge am 23. August gibt es außerdem ein Video, was ihr unter dem folgenden Link findet: https://youtu.be/XGdAOMn_0NA

Ein Mitglied der AG hat uns zudem auf einen Gesetzesentwurf der LINKEN im Bundestag aufmerksam gemacht. Es geht darum, das Grundrecht auf Wohnen in das Grundgesetz aufzunehmen. Der Gesetzesentwurf ist unter folgendem Link zu erreichen: http://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/164/1916479.pdf

 

 

AG Queer

Jeden 3. Dienstag um 19:00 Uhr trifft sich der Stammtisch der AG Queer.

Nächster Termin: Dienstag 15.09.2020, 19 Uhr Stammtisch (online)

Zoom-Meeting beitreten https://us02web.zoom.us/j/87503323084
Meeting-ID: 875 0332 3084
Schnelleinwahl mobil
+493056795800,,87503323084# Deutschland
+496938079883,,87503323084# Deutschland

Homepage: www.die-linke.lgbt Kontakt: queer@die-linke-hessen.de

 

 

AG Verkehrswende LINKS gedreht

Einen aktuellen Diskussionsbeitrag der AG gibt es hier unter dem Titel „Vorschläge zu einem Verkehrskonzept für Frankfurt am Main“

Kontakt: uwe.bambusch@web.de

 

AG Umwelt und Verkehr (der Fraktion im Römer)

Kontakt: (069) 212 462 93

 

 

— Themengruppen

 

Bündnis Aufstehen-gegen-Rassismus (AgR):

Kontakt: AgR-RheinMain@gmx.de

 

Aufstehen gegen Rassismus im Frankfurter Nordwesten

Kontakt: AGR-ffm-nwst@gmx.de / 069-527918

 

 

Lesekreis Karl Marx: Das Kapital Erster Band

mit Peter Stahn und Walter Lulay ab Oktober.

Was kann uns die Auseinandersetzung und Aneignung einer Schrift aus dem 19. Jahrhundert bringen? Augenscheinlich hat sich die kapitalistische Produktionsweise in den letzten 150 Jahren doch erheblich verändert! Marx bietet selbst ein Argument an, das die Unternehmung lohnenswert sein könnte, um hinter die Geheimnisse der kapitalistischen Produktionsweise  zu gelangen: In seinem Vorwort zum Ersten Band des Kapitals heißt es: »…und es ist der letzte Endzweck dieses Werks, das ökonomische Bewegungsgesetz der modernen Gesellschaft zu enthüllen« (Karl Marx, Das Ka-pital, S. 10, VSA 217).

Anmeldung:

Wer diesem Argument folgen und bei der Lektüre des Kapitals mitmachen will,

meldet sich bitte bis 5. Oktober 2020 per Mail: buero@linke-frankfurt.de  und peter.stahn@t-online.de

Wenn sich genügend Teilnehmer*innen melden, findet am:

Dienstag, 13. Oktober, 18:00 Uhr Erste Sitzung des Lesekreis

im Clubraum 4, DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77

Danach finden die Treffen vierzehntägig statt: am Dienstag 27.10., 10.11., 24.11. und 08.12.2020 ebenso jeweils um 18 Uhr im Clubraum 4

Voraussetzungen: Damit der Lesekreis klappt, rechnen wir mit mindestens zehn bis zwölf Interessierten. Auch jene, die den Text noch einmal lesen und vertiefen wollen, sind herzlich dazu eingeladen.   Als Textgrundlage wollen wir den von Thomas Kuczinski neu bearbeiteten und herausgegebenen Ersten Band des Kapitals nehmen:

 

 

DIE LINKE. Kreisverband Frankfurt am Main

Allerheiligentor 2-4

60311 Frankfurt am Main

Kontakt: buero@linke-frankfurt.de

Telefon: (069) 97 98 15 46

www.die-linke-frankfurt.de

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag

von 14.00 Uhr- 17.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

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Anti-Kriegs-Tag in Frankfurt — 1. September 2020

25. August 2020
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von c h
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Anti-Kriegs-Tag in Frankfurt

Dienstag 01.09.2020,ab 17h Kundgebung am Opferdenkmal in der Gallusanlage; anschließend Demonstration

über den Römerberg und flussabwärts über den Mainkai, den wir weiter autofrei haben wollen, bis zur Friedensbrücke.

19.30 Uhr: Auf der Ostseite der Friedensbrücke gibt es ein kurzes Verweilen mit einer geplanten Performance durch Schauspiel-Schüler*innen.

20.00 Uhr: Abschluss am Brückenpfeiler unter der Friedensbrücke. Das dort angebrachte Graffiti erinnert an die Mordopfer von Hanau. Zwei abschließende Reden. Musikalischer Ausklang. 

Zum Aufruf >>>

Nie wieder Krieg! In die Zukunft investieren statt aufrüsten!

Der Antikriegstag 2020 ist ein besonderer Tag der Mahnung und des Erinnerns. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung Europas und der Welt vom Faschismus jäh­ren sich zum 75. Mal. Mit seinem Überfall auf Polen riss Nazi-Deutschland 1939 die Welt in den Abgrund eines bestialischen Krieges, der unermessliches Leid über die Menschen brachte und 60 Millionen Tote forderte. 75 Jahre nach Kriegsende liegt es an uns, die Erinnerung an die zahllosen Toten wachzuhalten und der Millionen Holocaust-Opfern zu gedenken, die von den Nazis ermor­det wurden. Und wir müssen die Erinnerung daran wachhalten, dass Deutschland angesichts der Menschheitsverbrechen der Nazis besondere Verantwortung für den Frieden trägt. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Das ist die unumstößliche Lehre, die wir aus der Geschichte gezogen haben –für die wir uns heute wieder und immer noch stark machen müssen.

Jedoch: Statt politische Lösungen zu entwickeln, werden Sündenböcke gesucht, Feindbilder werden wieder aktiviert, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nehmen zu.

Wir erleben derzeit den internationalen Abgesang auf eine Politik der Abrüstung, Entspannung und Zusammenarbeit, die wir nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erhofft hatten. Stattdessen leben wir in einer Welt, die immer stärker aus den Fugen gerät. Nationalismus und Militarismus greifen wieder um sich und setzen eine neue Spirale der Aufrüstung in Gang. 75 Jahre nach dem Abwurf der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki im August 1945 erreicht der nukleare Rüstungswettlauf ungeahnte Ausmaße. Alle neun Atom­mächte stecken Unsummen in die Modernisierung ihrer Nukleararsenale und Anfang des nächsten Jahres könnte mit dem russisch-amerikanischen „New Start“-Vertrag das letzte verbliebene Rüstungskontrollregime für Atomwaffen auslaufen. Auch deshalb ist es nicht hinnehmbar, dass die Bundesregierung sich weiterhin weigert, den UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen zu unterzeichnen.

Die globalen Rüstungsausgaben belaufen sich inzwischen auf 2 Billionen US-Dollar. Die Bundesregierung spielt dabei eine unrühm­liche Vorreiterrolle. Deutschland ist nicht nur viertgrößter Rüstungsexporteur weltweit, sondern ist bei den Ländern mit den meisten Rüstungsausgaben auf den siebten Platz vorgerückt. Wenn die Bundesregierung die NATO-Zielvorgabe erfüllen würde, zwei Prozent des deutschen BIP für Verteidigung auszugeben, würde das eine weitere Erhöhung des Wehretats um mehr als 20 Milliarden Euro bedeuten.

Die Corona-Krise führt drastisch vor Augen, wie verantwortungslos diese Geldverschwendung ist. Im Bundeshaushalt 2020 waren ursprünglich 12 Prozent der Ausgaben für den Verteidigungsetat vorgesehen, während nur ein Drittel davon in das Gesundheitssystem fließen sollte. Es ist höchste Zeit, das Ruder herumzureißen! Die Pandemie, der Klimawandel, die Digitalisierung – all diese gewaltigen Herausforderungen bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt und vergrößern die soziale Ungleichheit. Wir müssen gegensteuern! Dafür sind neben einem starken und solide finanzierten Sozialstaat immense öffentliche Investitionen nötig – in Gesundheit und Pflege, in das Bildungssystem, in eine sozial-ökologische Gestaltung der Energie- und Verkehrswende, in die kommunale und digitale Infrastruktur und in den sozialen Wohnungsbau. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, sich endgültig von der Zwei-Prozent-Vorgabe der NATO zu lösen und die für Rüstungsausgaben vorgesehenen Mittel in ein sozial gerechtes Deutschland und Europa mit nachhaltigen Zukunftsperspektiven zu investieren.

Deshalb: Runter mit der Rüstung, Verbot aller Atomwaffen, keine Rüstungsexporte und sofortiger Waffenstillstand in allen Kriegsgebieten.

Um dieser Forderung politischen Nachdruck zu verleihen, rufen wir gemeinsam mit der Friedensinitiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ (https://abruesten.jetzt) dazu auf, sich am diesjährigen Antikriegstag zu beteiligen.           

 

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,

die neue Zeitung gegen den Krieg zum Antikriegstag am 1. September 2020 ist fertig und kann zum verteilen bestellt werden.                 Hier eine PDF-Version >>

Vertriebsadressen: Postanschrift BFS e.V.· An den Bergen 112 · 14552 Michendorf; E-Mail: zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de, Fax 030 – 227 76 179, Tel. 030 – 22 77 3179

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Kein Zurück zur alten Normalität! Frauen und die Systemfrage in Zeiten von Corona.

13. August 2020
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von c h
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Kein Zurück zur alten Normalität!

Frauen und die Systemfrage in Zeiten von Corona.

 

mit Cornelia Möhring (Mitglied des Bundestags, frauenpolitische Sprecherin)

Moderation: Daniela Mehler-Würzbach, stellv. Kreisvorsitzende FFM;   Weitere Infos >>

 

Zoom-Meeting beitreten: https://us02web.zoom.us/j/82501359791

Meeting-ID: 825 0135 9791

Schnelleinwahl mobil: +496938079883  oder  +496950502596,,82501359791# Deutschland

 

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise in Folge der Corona-Pandemie lastet weit überproportional auf dem Rücken von Frauen. Wie unter einem Brennglas sehen wir zurzeit wie sich Geschlechter-, Familien-, Arbeitsverhältnisse und entsprechende Ungleichheiten eigentlich verändern müssten, damit es kein Zurück zur alten Normalität gibt. Die Krisenbewältigungsmaßnahmen wie das Konjunkturpaket der Bundesregierung fallen angesichts dessen aus der Zeit: Frauen, Care, Geschlechtergerechtigkeit bleiben schreiende Leerstellen, Frauen als ökonomische Gruppe werden (abgesehen von der mehrheitlich weiblichen Gruppe der Alleinerziehenden) nicht adressiert. Die viel beklatschte „Systemrelevanz“ scheint wieder vergessen. Dabei jetzt gilt es doch genau jetzt, grundsätzlich Weichen für eine andere Arbeits- und Zukunftspolitik zu stellen. Wie ein solcher Neustart aus der Krise aussehen kann, diskutieren wir mit Cornelia Möhring. Denn: Wir haben einen Plan!

 

Zum Einlesen:   — Cornelias Diskussionsbeitrag „Der Markt lässt uns im Stich – setzen wir einen feministischen Plan dagegen!“: https://diefreiheitsliebe.de/politik/meinungsstark-politik/der-markt-laesst-uns-im-stich-setzen-wir-einen-feministischen-plan-dagegen; —  Antrag der Bundestagsfraktion „Geschlechterverhältnisse in der Krise – Kein Zurück zur alten Normalität“, https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/200/1920033.pdf

 

Donnerstag 13.08.2020  20:00 Uhr  

Eine Online-Veranstaltung von DIE LINKE.FFM

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6 Monate nach dem rassistischen Terroranschlag

7. August 2020
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von c h
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Erinnerung – Gerechtigkeit – Aufklärung – Konsequenzen!

 

 

Am 19. August wird es sechs Monate her sein, dass ein Rassist mit seinen tödlichen Schüssen unsere Herzen gebrochen und unsere Leben, unsere Familien und unsere Stadt zerrüttet hat. Wir alle werden niemals so leben wie zuvor und nichts und niemand kann wiedergutmachen, was geschehen ist. Niemand kann Ferhat, Fatih, Gökhan, Kaloyan, Mercedes, Vili, Nesar, Hamza und Sedat ins Leben zurückrufen.

Wir, die Angehörigen der Opfer; die Überlebenden und Betroffenen; das Institut für Toleranz und Zivilcourage – 19. Februar Hanau e.V. und die Initiative 19. Februar Hanau rufen gemeinsam zur Demonstration und zum Gedenken auf: In Hanau am 22.8.2020, dem Samstag nach dem 19. August.          Zu weiterlesen des Aufrufs >>>

Den Unterstützeraufruf findet Ihr unter:  

 

 

Samstag 22.08.2020 in Hanau

ab 13 Uhr Kesselstadt > 14 Uhr Freiheitsplatz 

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Die Existenzkrise der EU – Corona und die Folgen

9. Juni 2020
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von c h
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Die Existenzkrise der EU – Corona und die Folgen

mit Heinz Bierbaum (Präsident der Europäischen Linken)

Weitere Infos auf unserer Homepage ++ Facebook !

Um teilzunehmen geht ihr bitte auf den Link: https://us02web.zoom.us/j/82288542038

Meeting-ID: 822 8854 2038

Einwahl per Telefon möglich über: 069-50502596 oder 069-71049922, Danach gebt ihr bitte die Meeting-ID ein: 82288542038#

Eine ausführliche Anleitung zur Teilnahme findet Ihr HIER !

 

Die Existenzkrise der EU – Corona und die Folgen

Die Corona-Pandemie zieht tiefe wirtschaftliche Einbrüche nach sich. Oder vielmehr, sie hat die unter der Oberfläche schlummernde Krisentendenzen eruptiv nach oben geschleudert. Die mangelnde europäische Koordination bei der Bewältigung der Pandemie, Stichwort Eurobonds, zeigt einmal mehr die Fragilität der EU. Die finanziellen Lasten zur Bekämfpung erdrücken insbesondere die südeuropäischen Staaten, allen voran Italien. Droht hier eine Art Wiederkehr der sogenannten Eurokrise aus den Jahren nach der Finanz- und Wirtschaftkrise ab 2009/10? Am Höhepunkt der damaligen Entwicklung wäre Griechenland beinah aus der EU ausgetreten.

Welches mögliche Szenario zieht dieses Mal am Horizont auf? Welche Rolle spielt die EZB? Wie könnten mögliche Alternativen, insbesondere in der Wirtschaftspolitik, aussehen? Und gibt es Perspektiven für Verteilungskämpfe von unten? Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam mit Euch diskutieren.

mit Heinz Bierbaum (Präsident der Europäischen Linken)

 

Dienstag 09.06.2020, 20:00 Uhr

Eine Onlineveranstaltung zum Mitmachen.

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Erneut Aktionen anlässlich der Hygiene-Demos!

30. Mai 2020
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von c h
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Erneut Aktionen anlässlich der Hygiene-Demos!

Unser LINKE-Stand am Rathenauplatz/Biebergasse !

 

Die letzten Samstage haben rechte Hetzer wiederholt die Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen  genutzt um ihre demokratiezerstörenden Ideologien in die Bevölkerung zu tragen. Hierzu ein HR-Bericht !

Wir sagen weiterhin: „Solidarität statt Hetze! – Keine gemeinsame Sache mit Rechten!“ Aufstehen gegen Rassismus Rhein-Main ist auch diesen Samstag in der Frankfurter Innenstadt mit Infoständen aktiv

Wir als DIE LINKE Frankfurt rufen daher erneut unter Einhaltung des Abstandsgebots und tragen von Mundschutz an den Infostände im Rahmen der AgR-Aktion auf. Kommt bitte zahlreich und unterstütz uns!

DIE LINKE.Frankfurt Infostand diesen Samstag 30.05.2020:

Rathenauplatz Ecke Biebergasse von 13 – 16 Uhr !

 

Wir werden wieder mit unserem Transparent ‚Schutzschirm für Menschen statt für Profite‘ und einem kleinen Infostand vor Ort sein. Dabei haben wir diesen Flyer ! Wir wollen diesen an Passanten und einzelne Verirrte am Rande der Hygiene-Demo verteilen. Auf diese Weise wollen wir einen eigenen inhaltliche-orientierenden Gegenpol aufzeigen.

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Rückschau: Unsere Veranstaltung mit Thomas Sablowski (Video)

26. Mai 2020
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von c h
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Rückschau: Unsere Veranstaltung mit Thomas Sablowski (Video)

Vergangenen Montag hatten wir unsere gut besuchte Veranstaltung zu Corona und die Krise des Kapitalismus mit Thomas Sablowski. Einen Videomitschnitt seines Vortrags könnt Ihr Euch durch anklicken des nachfolgenden Veranstaltungs-Sharepic anschauen.

Video der Veranstaltung ansehen HIER !

Weitere Infos findet Ihr auch in der Veranstaltung-Ankündigung !

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Corona und die Krise des Kapitalismus

25. Mai 2020
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von c h
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Corona und die Krise des Kapitalismus

Eine Online-Veranstaltung von DIE LINKE.FFM Weitere Infos…

Mit Thomas Sablowski (Rosa-Luxemburg-Stiftung)

 

Einwahl in die Veranstaltung über: https://us02web.zoom.us/j/84775872018

Meeting-ID: 847 7587 2018

Eine Einwahl per Telefon ist ebenso möglich: 030-56795800 oder 069-50502596, Danach gebt ihr bitte die Meeting-ID ein: 84775872018#

Eine ausführliche Anleitung zur Teilnahme findet Ihr HIER !

 

Corona und die Krise des Kapitalismus

Seit Beginn der Corona-Pandemie überschlagen sich die Berichte über deren wirtschaftliche Folgen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht eine Krise von historischen Ausmaß aufziehen, wie es sie zuletzt mit der Großen Depression der 1930er Jahre gab. So warnt die IWF-Chefin Kristalina Georgiewa vor „eine(r) Krise wie keine zuvor“. Allein in Deutschland dürfte laut Prognose des Wirtschaftsministeriums das Bruttoinlandsprodukt um 6,3 Prozent in diesem Jahr einbrechen. In den USA steigt die Arbeitslosigkeit in Rekordgeschwindigkeit. Und die EU droht an der Frage zu zerbrechen, wer für die Bekämpfung der Pandemie zahlen soll.

Durch die Konjunkturmaßnahmen, die in Folge der Pandemie-Bewältigung aufgelegt wurden, schnellen weltweit die Staatsverschuldungen in die Höhe. Die sozial-ökonomische Ungleichheit droht sich innerhalb der Staaten sowie global weiter zu verschärfen. Die heutige Pandemie ist weder die erste noch die tödlichste in der Geschichte, doch ihre sozialen und ökonomischen Auswirkungen werden enorm sein.

Die aktuelle Krise wird häufig als eine Art unerwartet über uns kommende Naturkatastrophe aufgefasst. Demnach soll der Kapitalismus, sobald die Pandemie überwunden ist, relativ zügig auf die alte Wachstumsspur zurückfinden. Nüchterne Einschätzungen verweisen dagegen auf immer wiederkehrende Krisen des Kapitalismus. Anzeichen für eine beginnende neue Rezession zeigten sich bereits im Herbst vergangenen Jahres.

 

Thomas Sablowski diskutiert mit uns, wie Corona zum „Auslöser“ werden konnte, der den fragilen Kapitalismus des 21. Jahrhunderts in seinem Fundament erschüttert. Er erklärt, warum die Hilfsmaßnahmen von Regierungen und Zentralbanken das Problem nicht lösen. Und wir werden mit ihm diskutieren, welche Kämpfe uns bevorstehen.

 

Montag 25.05.2020, 20:00 Uhr

 

 

 

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Wir sind mehr wert!

4. Mai 2020
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Wir sind mehr wert!

Zur Lage in den Kliniken und im Handel

 

Eine Online-Veranstaltung von DIE LINKE.FFM. Zum Download !

 

Wer hält den Laden am Laufen? Die Coronavirus-Pandemie stellt die Welt vor eine bisher ungekannte Herausforderung. Gerade die Sektoren der Daseinsvorsorge, wie Lebensmittel- und Gesundheitsversorgung, stehen Im Zentrum des Sturms. Auf einmal werden auch hierzulande Berufsgruppen, die jahrelang unter niedriger Bezahlung und schlechten Arbeitsbedingungen zu leiden hatten, von der Politik als „systemrelevant“ erkannt. Doch bisher scheint es bei symbolischem Dank zu bleiben. Wir wollen mit Menschen, die den Laden am Laufen halten, sprechen und hören, wie sie die Lage im Gesundheitswesen und im Einzelhandel erleben und was ihre Wünsche und Forderungen sind. Nach den Inputs unserer drei Referent*innen wird es eine gemeinsame Diskussion geben.

Unsere Referent*innen an diesem Abend sind:

Farina Kerekes ist Einzelhandelskauffrau aus Essen. Sie machte sich in einem Tweet Luft über mangelnden Gesundheitsschutz und unsolidarisches Kundenverhalten an ihrem Arbeitsplatz und wurde daraufhin von verschiedenen überregionalen Medien interviewt. Die Aufmerksamkeit hat sie genutzt, um politische Forderungen zu platzieren und daraufhin eine Petition Namens #Handelsaufstand zu starten.

Uwe Richtmann ist Vorsitzender des Personalrats an der Uniklinik Frankfurt und Mitinitiator einer Petition von Beschäftigten der Klinik für bessere Arbeitsbedingungen – dem Frankfurter Bündnis für mehr Personal im Krankenhaus. Er berichtet von ihren Erfahrungen in der Pflege in Zeiten von Corona und die weiter zurückreichenden Ursachen für den Pflegenotstand. Zur Petition hier !

 

Teilnahme an der Veranstaltung über den Link:

https://us02web.zoom.us/j/88543196538 ,, Meeting-ID: 885 4319 6538

Eine ausführliche Anleitung zur Teilnahme findet Ihr HIER !

Zudem ist eine Einwahl per Telefon möglich: 030-56795800 oder 069-50502596,, 88543196538#

 

Montag 04.05.2020, 20:00 Uhr

Online-Veranstaltung per Zoom.

 

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1. Mai – Tag der Arbeit in Frankfurt –Materialien + Infos —

25. April 2020
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1. Mai – Tag der Arbeit

 

Als LINKE fordern wir:

  • Eine Vermögensabgabe zur Bewältigung der Krisenkosten
  • Erhöhung des Kurzarbeitergeld auf 90 %
  • 500 Euro dauerhafte Lohnerhöhung für die Beschäftigten im Gesundheitssystem, in der Pflege und im Einzelhandel
  • Mehr Personal im Krankenhaus, mehr Tests und mehr Schutzkleidung
  • Keine Aushebelung der Sonntagsruhe, des Arbeitsschutzes und des 8-Stunden-Tages

 

 1. Mai in Frankfurt – trotz alledem!

Wir als Linke Frankfurt haben zwei Plakate mit konkreten Forderungen im Bereich Pflege und Einzelhandel entworfen. Der Slogan lautet ‚Ihr seid mehr wert! 500 Euro mehr Gehalt‘

Materialien: Die Plakate des Kreisverbandes findet Ihr zum selber ausdrucken unter: https://dateien.die-linke-frankfurt.de/index.php/s/jwYJ2iSBAC28Mdo

 

 

 

Die bundesweiten Materialien zum 1. Mai findet ihr unter:

https://filebox.die-linke.de/index.php/s/NwAyQiTFSf47GeM

 

Wenn Ihr ausgedruckte Plakate benötigt, könnt ihr diese ab Mittwoch zwischen 14-17 Uhr im Parteibüro abholen (im Vorraum!). Wir haben einfache Papierplakate sowie eine kleine Auflage an Plakaten zum Aufhängen (Easyplates).

 

Bitte nutzt diese Materialien um eure Fenster, Balkone, Gärten… gut sichtbar zu verschönern. Für eure Social-Media-Kanäle könnt ihr diese ebenso verwenden. Gerne könnt ihr auch kreativ werden und selber basteln.

 

Auto-Korso zum 1. Mai in Frankfurt

Beginn 11:00 Uhr an der Eissporthalle. Hierfür ist eine Anmeldung erforderlich, da die Teilnehmerzahl auf 60 Menschen begrenzt ist. Anmeldung unter: stefan-klee@web.de

Das Ziel ist, Solidarität mit dem im Gesundheitswesen Beschäftigten zu zeigen und deren gewerkschaftliche Forderungen zu unterstützen. Zentrales Anliegen ist ebenfalls, ein Zeichen der internationalen Solidarität zu setzten.

Veranstalter der Demonstration ist der Verein Leben und Arbeiten im Gallus und Griesheim (LAGG e.V.). Die Veranstaltung wurde vom Ordnungsamt mit Auflagen genehmigt Die Linke Frankfurt unterstützt diese Aktion und ruft Euch zur bedachten Teilnahme auf.

Ablauf:

Sammelpunkt um 11 Uhr auf dem Festplatz/Eissporthalle. Um 11.30 Uhr ist Abfahrt Richtung Bornheim, Sachsenhausen und Innerstadt, Ende am Römerberg gegen 13 Uhr. Es dürfen sich in jedem Fahrzeug maximal 2 Personen befinden. Die Teilnehmer*innen müssen während der gesamten Demonstration in den Fahrzeugen bleiben. Die Fahrzeuge können mit Plakaten und Fahnen und Musik- und Lautsprecheranlagen versehen werden. Die Dekoration der Fahrzeuge erfolgt durch die Fahrer*innen vor der Aufstellung vor der Eisspothalle. Ihr erhaltet dann eine Teilnehmernummer je Fahrzeug und weitere Informationen. Anmeldung unter: stefan-klee@web.de oder Tel: 212 46293;

 

Ab 11:00 Uhr Zentrale DGB Online-Kundgebung:

Livestream zum Tag der Arbeit – Solidarisch ist mann nicht alleine!

Unter www.dgb.de/erstermai

mit MIA, Heinz Rudolf Kunze, Jocelyn B. Smith, Konstantin Wecker, Sarah Lesch und Thorsten Stelzner

und im Talk mit Tessa Högele und Friederike Kempter

Sowie mit Solidaritätsbotschaften aus ganz Deutschland

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