Kreisverband

TERMINE — Übersicht #DIE LINKE.FFM

25. November 2020
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von c h
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Termin – Übersicht

Material   > Termine in Frankfurt   > Online-Veranstaltungen   > Arbeitsgruppen   > Stadtteilgruppen   > Themengruppen

 

Allgemeine Termine in Frankfurt

 

Donnerstag 26.11.2020, 19:00 Uhr Wirecard – Versagen der Kontrollen

++Zoom++ Diskussionsveranstaltung der AG Ökonomie

In Deutschland gibt es eine Reihe von internen Kontrollen z.B. durch die Interne Revision, das Compliance Management Systeme, den Aufsichtsrat, sowie externen Kontrollen z.B. von Wirtschaftsprüfern, der Deutschen Prüfstelle für Rechnungslegung und der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht die Bilanzskandale bei börsennotierten Unternehmen verhindern sollen.
Zunächst werden wir einen ca. 6 minütigen Film der SZ über den Fall Wirecard schauen, um allen die Vorgänge um Wirecard noch mal ins Gedächtnis zu rufen. Im Rahmen eines kurzen Eingangsreferats werden dann die o.g. Kontrollen von Wirtschaftsprüfer Philipp Roebling, der bei dem bundesweit größten Prüfungsverband für die interne Qualitätssicherung zuständig ist, vorgestellt, um anschließend in eine offene Diskussion einsteigen zu können, ob und wenn wie solche Skandale zukünftig besser verhindert werden könnten.“

Den Link zur Veranstaltung erhaltet ihr über Martin von der AG Ökonomie (mauldasch@web.de). Einfach eine kurze Mail schrieben.

 

Montag 30.11.2020, ab 15:00 Uhr Plakat-Aktion zum Thema ‚Mietenwahnsinn‘

auf der Alten Brücke

Die Auswirkungen der aktuellen Pandemie hat die schwierige Situation, in der sich viele Mieter*innen in Frankfurt befinden, noch zusätzlich verschärft. Die Mieten in der Stadt steigen weiterhin ungebremst an, gleichzeitig wird die finanzielle Lage  vieler Frankfurter*innen zunehmend prekär. Durch Corona drohen Kurzarbeit, Arbeitsplatzverlust oder Verdienstausfälle. Wohnen wird dadurch noch mehr zum Luxus und zur Armutsfalle für viele.

Die Aktionsgruppe des KV will auf diesen Mietenwahnsinn auch im öffentlichen Raum aufmerksam machen und veranstaltet daher eine Plakat-Aktion auf der Alten Brücke. Wir wollen die vorbeikommenden Autofahrer mit einer Reihe von Aussagen in Form einer von uns hochgehaltenen Schilderreihe konfrontieren und zu Reaktionen (Hupen, Winken, Blinken etc.) animieren. Wir freuen uns über jeden, der die Aktion aktiv unterstützen möchte!  Kommt am 30.November auf die Alte Brücke!

 

Dienstag 01.12.2020, 18:00 Uhr Kreativtreffen Kummunalwahl_2021

Zoom-Meeting: Den Link zur Veranstaltung erhaltet ihr über buero@linke-frankfurt.de 

 

Freitag 04.12.2020, 14:00 Uhr, Stadt für alle – wohnungspolitischer Spaziergang durch das Nordend;  Treffpunkt: Merianplatz

Infos zur Veranstaltung auf der Internetseite der Fraktion! Die Veranstaltung bei Facebook!

DIE LINKE. im Römer lädt am Freitag, 4. Dezember 2020 ab 14h zu einem ca. zweistündigen wohnungspolitischen Spaziergang durch das Nordend ein. In diesem Viertel zeigen sich die Versäumnisse einer falschen Wohnungspolitik in Frankfurt und die Auswirkungen von Verdrängung, Luxuswohnungsbau und Spekulation mit Wohnraum sehr deutlich. DIE LINKE. im Römer verbindet dabei die Fragen von Wohnungsbau mit der Frage von Ökologie und Klimaschutz. Geht es nach der Koalition, soll an der Grünen Lunge/Günthersburghöfe am Günthersburgpark wertvolles Grün vernichtet werden, um Invenstorenträume zu verwirklichen. Doch momentan zeichnet sich ab, dass die Proteste gegen diese Politik einen Umschwung schaffen und die Grünflächen erhalten werden!

Beim Rundgang wird das Neubauprojekt „Marie“ besucht. Das ehemalige Marienkrankenhaus wurde vom Luxus-Investor Instone zu einem geschlossenen Wohnquartier für Reiche entwickelt. Außerdem fragen wir uns am Glaubburgbunker, wie die Belange der Anwohnerinnen und Anwohner beim drohenden Abriss berücksichtigt werden können. Ein weiteres Problem im Nordend ist Leerstand: Wir suchen Gebäude auf, die seit Jahren unbewohnt sind. Die Stadt sieht tatenlos zu, wie im Nordend mit spekulativem Leerstand verhindert wird, dass Wohnraum geschaffen wird. So kann es nicht weitergehen! Es wird viel Raum geben, um mit Anwohnerinnen und Aktivistinnen des Viertels ins Gespräch zu kommen und sich über die Themen und Probleme im Nordend auszutauschen.

Mitwirkende:

  • Ulrich Rathgeb, Bürgerinitiative (BI) Glaubburgbunker
  • Peter Beckmann, BI für den Erhalt der Grünen Lunge am Güntherburgpark e.V.
  • Alexis Passadakis, Klimaaktivist und Kandidat der LINKEN für die Stadtverordnetenversammlung
  • Hans-Jochen Habermann, Mitglied des Ortsbeirates 3 für DIE LINKE.
  • Michael Müller, Stadtverordneter aus dem Nordend für DIE LINKE, finanzpolitischer Sprecher

Hinweis: Der Spaziergang soll ungefähr 1,5 Stunden dauern. Die üblichen Maßnahmen zur Eindämmung des Corona-Virusses gelten (Tragen von Mund- und Nasenbedeckung und Abstände).

 

Ab Freitag 04.12.2020  Tag der Offenen Tür__2021__DIE LINKE.Fraktion im Römer 

***dieses Jahr dezentral in den Stadtteilen ***

Preungesheim: Freitag, 4. Dez. | 15 Uhr | Gravensteiner Platz

Riederwald: Sonntag 6. Dez. | 17 Uhr | Schulze-Delitzsch-Straße

Eschersheim: Mittwoch, 9. Dez. | 11 Uhr | U-Bahn Weißer Stein

Fechenheim: Mittwoch, 9. Dez. | 16 Uhr | Polizeistation

Bornheim: Donnerstag 10. Dez. | 16 Uhr | Bornheim Mitte – Uhrtürmchen

Heinrich Lübke Siedlung: Donnerstag, 10. Dez. |15.00 Uhr| am Rewe-Center

Westhausen: Donnerstag, 10. Dez. |16.00 Uhr| Alte Bäckerei

Rödelheim: Donnerstag, 10. Dez. |17.00 Uhr| Bahnhof Rödelheim

Seckbach: Freitag | 11. Dez. 16 Uhr | Altes Rathaus

Riedberg: Freitag | 11. Dez. | 16.30 Uhr | Riedbergplatz

Sachsenhausen: Freitag, 11. Dez. |15.30 Uhr| Südbahnhof

Nordend: Samstag | 12. Dez. | 11 Uhr | Merianplatz

Bockenheim: Samstag, 12. Dez. | 13 Uhr | Bockenheimer Warte (Depot)

Enkheim: Samstag 12. Dez. | 13 Uhr | Hessen Center/U-Bahn

Griesheim: Montag, 14. Dez. |15.00 Uhr| Bahnhof Griesheim

Höchst: Dienstag, 15. Dez. |15.00 Uhr| Königsteiner Straße, Fußgängerzone

Gallus: Freitag, 18. Dez. |15.00 Uhr| Wochenmarkt​

 

Samstag 05.12.2020 ab 12:00 Uhr Aktionstag „Abrüstung und Entspannungspolitik

Ab Paulsplatz mit anschließender Demonstration über die Zeil zur Kostablerwache

(natürlich unter Korona-Bedingungen alles Mit Abstand und Mund-Nasen-Schutz).

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Dezember steht die Verabschiedung des Bundeshaushaltes 2021 bevor. Nach aktuellen Planungen sollen die Ausgaben fürs Militär auf über 50 Milliarden Euro steigen. Damit sind wir nicht einverstanden! Und auch die Verteidigungsministerin hat heute (17.11.2020) verkündet, dass sie nicht mit dem Verteidigungshaushalt einverstanden ist, aber natürlich aus einem ganz anderen Grund: Dieser sei „mehr als bescheiden“ und man müsse diesen auch in Zeiten von Corona „stärken“. Dies zeigt erneut, wie dringend wir aktiv werden müssen!

Deshalb bitten wir um Unterstützung für die auch  in Frankfurt geplante Aktion am Samstag, 5. Dezember 2020 12:00 Uhr Frankfurt,

Unterstützt den Aufruf und mobilisiert für unseren Protestzug in Frankfurt. Es gibt auch eine Massenzeitung, die im Büro abgeholt werden kann.

Friedens- und Zukunftswerkstatt e. V. c/o Frankfurter Gewerkschaftshaus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69 – 77, 60329 Frankfurt am Main, Telefon: 069 24249950

E-Mail: frieden-und-zukunft@t-online.de, Weitere Infos: www.frieden-und-zukunft.de

 

Dienstag 07.12.2020, 19:00 Uhr Sitzung Kreisvorstand

Per Zoom.   Mitgliederöffentlich. Zugangsdaten über: buero@linke-frankfurt.de

 

Montag 14.12.2020, 19:00 Uhr Mieten contra Frankfurt.

Der Kampf mit der Miete im Lockdown. Eine Zoom-Onlineveranstaltung von DIE LINKE.Kreisverband Frankfurt am Main

Mit Philipp Jacks (Geschäftsführer DGB Frankfurt)

und Lisa Hahn (Mietentscheid Frankfurt)

Zoom-Meeting beitreten:  https://us02web.zoom.us/j/83455171852?pwd=ZlBEbWdvYlhPdjVobXhQMjBYdDZQUT09

Meeting-ID: 834 5517 1852;  Kenncode: 945009

Schnelleinwahl mobil   +493056795800,,83455171852#,,,,,,0#,,945009# Deutschland

+496938079883,,83455171852#,,,,,,0#,,945009# Deutschland

 

Dienstag 21.12.2020, 19:00 Uhr Sitzung Kreisvorstand

Per Zoom.   Mitgliederöffentlich. Zugangsdaten über: buero@linke-frankfurt.de

 

 

— Online-Veranstaltungen —

 

Eine umfassende Terminübersicht zu Online-Veranstaltungen von DIE LINKE findet Ihr auf der Bundeshomepage  –  schaut einfach mal rein 😉

https://www.die-linke.de/start/livestreams/  

 

 

 

 

— Stadtteilgruppen

 

Stadtteilgruppe Gallus,Gutleut,BhfViertel,Innenstadt (Ortsbezirk 1)

Einmal im Monat:  Stammtisch der Stadtteilgruppe. Näheres erfragen über Kontakt.

In der Pizzaria DaMassimo, Schwalbacher Str. 30, Gallus

Kontakt: grosse_vorholt@gmx.de

 

Stadttteilgruppe Bockenheim/Westend (Ortsbezirk 2)

Treffen jeden 3. Dienstag eines Monats. Regelmäßige Treffen, näheres erfragen unter…

Dienstag 15.12.2020, 19:30 Uhr Online-Treffen der Stadtteilgruppe

Zoom-Meeting beitreten: Einwahldaten erfragen über….

Kontakt: b.woellner@web.de

 

Stadteilgruppe Nordend (Ortsbezirk 3)

Jeden 1. Donnerstag eines Monats jeweils 19h: reguläre Treffen der Stadtteilgruppe

In welche Form aktuell die Guppentreffen statfinden, erfahrt ihr über Kontakt!

regulär in derAWO Nordend, Großer Saal im Erdgeschoss. Eckenheimer Landstr. 93 h (Hinterhaus)

Kontakt: uwe.bambusch@web.de

 

Stadtteilgruppe Bornheim-Ostend (Ortsbezirk 4)

Es finden regelmäßig Treffen einmal im Monat statt. Näheres über…

Dienstag 01.12.2020, 18h Mitgliederversammlung der Stadtteilgruppe

Zur Aufstellung der OBR4-List für die Kommunalwahl_21

im AWO Nordendzentrum;  Eckenheimer Ldstr. 93 HH, Frankfurt

Montag 14.12.2020, 19:00 Uhr Online-Treffen der Stadtteilgruppe

Weitere Termine: Montag 25.01.2021, 19h  Treffen der Stadtteilgruppe (im Januar2021)

Zoom-Meeting beitreten: Einwahldaten erfragen über Kontakt: buero@linke-frankfurt.de

 

Stadtteilgruppe Süd (Ortsbezirk 5)

Die Stadtteilgruppe trifft sich regelmäßig via Telefonkonferenzen. Zugangsdaten bitte über Kontakt erfragen!  Kontakt: marlis.gutmann@gmx.de

 

Stadtteilgruppe Höchst und westliche Stadtteile (Ortsbezirk 6)

Kontakt: Dominike Pauli (dominikepauli@web.de)

 

Stadtteilgruppe Rödelheim, Hausen, Praunheim, Westhausen u. Industriehof) (Ortsbezirk 7)

Es finden regelmäßig Treffen einmal im Monat statt. Näheres über Kontakt: Helmut Furtmann (helmutfurtmann@web.de)

im Vereinsringhaus in Rödelheim, Friedel-Schomann-Weg 7, Alt-Rödelheim

 

Stadtteilgruppe Heddernheim, Niederursel (Ortsbezirk 08)

Weitere aktuelle Termine findest Du auf der Homepage der Stadtteilgruppe !

Kontakt: K.D. Schulze: OGR8@hotmail.de

 

Stadtteilgruppe Ginnheim, Dornbusch, Eschersheim (Ortsbezirk 9)

Es finden regelmäßig Treffen einmal im Monat statt. Näheres über…

Kontakt über das Parteibüro: 069-98971546; buero@linke-frankfurt.de

 

Stadtteilgruppe Eckenheim, Preungesheim, Berkersheim, F‘ Berg, Bonames (OBR 10 )

Es finden regelmäßig Treffen einmal im Monat statt. Näheres über…

Kontakt über: p.glanz@outlook.com

 

Stadtteilgruppe Nord (Ortsbezirke 13-15)

Hier gibt es leider keine Stadtteilgruppe. Kontakt über

Parteibüro: 069-98971546; buero@linke-frankfurt.de).

 

Stadtteilgruppe Kalbach, Riedberg (Ortsbezirk 12)

Montag 30.11.2020, 19:00 Uhr Mitgliederversammlung der Stadtteilgruppe

Zur Aufstellung der OBR12-List für die Kommunalwahl_21

im Saalbau Zentrum am Bügel, Ben-Gurion-Ring 110a

Hier gibt es leider keine Stadtteilgruppe. Kontakt über

das Parteibüro: 069-98971546, buero@linke-frankfurt.de

 

Stadtteilgruppe Ost, Riederwald, Seckbach, Fechenheim, Bergen-Enkheim (OBR 11 und 16)

Es finden regelmäßig Treffen einmal im Monat statt. Näheres über…

Kontakt: Johannes Riedel j.j.riedel@web.de

 

Linksjugend/Solid

Kontakt: solid-ffm@gmx.de

 

DIE LINKE.SDS

Treffen finden während des Semesters wöchentlich statt. Näheres über…

Kontakt: sds-ffm@hotmail.de oder  0176 – 722 82 658 (Naisan)

 

 

 

— Arbeitsgruppen

 

Aktionsgruppe Mietentscheid, Nulltarif“

Treffen alle 14 Tage. Näheres erfragen unter Kontakt!

Montag 07.12.2020, 18:00 Uhr Treffen der AG

Zoom-Meeting beitreten: Einwahldaten erfragen über Kontakt: lucahemmerich@yahoo.de

 

AG BuG — Betrieb und Gewerkschaft

Regelmäßige Treffen finden statt.

Mittwoch 02.12.2020, 19:30 Uhr Online-Treffen der AG BuG

Einwahldaten unter Kontakt: klaus.weiherer@t-online.de

 

AG FELIA (Frankfurter Erwerbslose in Aktion)

Zur Zeit finden keine Treffen statt.

Kontakt: felia.elotreff@gmail.com

 

AG Frieden und internationale Politik

Regelmäßige Treffen finden statt. Näheres unter….

Kontakt: stefanieht@gmx.de , 069-527918

 

AG Ökonomie

Möchtest du bei uns mitmachen und nähere Infos über unsere AG Ökonomie?  

Dann schreib uns bitte an: kraema@gmx.de  Wir melden uns.

 

AG Planen Bauen Wohnen (der Fraktion im Römer)

Dienstag 08.12.2020, 19:00 Uhr Treffen der AG  ***via Zoom***

Weitere Treffen der AG am: Dienstag 26.01.2021, 17-19h

Zoom-Meeting beitreten: Einwahldaten erfragen über….

Kontakt: (069) 212 462 93; lisa.hahn@dielinke-fraktion.frankfurt.de

 

AG Queer

Jeden 3. Dienstag um 19:00 Uhr trifft sich der Stammtisch der AG Queer.

Homepage: www.die-linke.lgbt Kontakt: queer@die-linke-hessen.de

 

AG Verkehrswende LINKS gedreht

Regelmäßige Treffen, näheres erfragen unter…Kontakt: uwe.bambusch@web.de

Mittwoch 02.12.2020, 18:30 Uhr Treffen der AG Verkehrswende

*** Zoom-Konferenz (auch telefonische Teilnahme möglich) ***

Wir diskutieren und erarbeiten kontinuierlich ein Verkehrskonzept für Frankfurt und wollen damit erreichen, dass auch für die Verkehrspolitik in Frankfurt das Motto gilt: „Die LINKE macht den Unterschied!“ Wir freuen uns immer über interessierte Gäste und neue Teilnehmer*innen.   Die Einwahldaten und weitere Informationen bekommt Ihr auf Anfrage bei uwe.bambusch@web.de

 

AG Umwelt und Verkehr (der Fraktion im Römer)

Regelmäßige Treffen, näheres erfragen unter…

Kontakt: (069) 212 462 93

 

 

— Themengruppen

 

Bündnis Aufstehen-gegen-Rassismus (AgR):

Kontakt: AgR-RheinMain@gmx.de

 

Aufstehen gegen Rassismus im Frankfurter Nordwesten

Kontakt: AGR-ffm-nwst@gmx.de / 069-527918

 

 

Lesekreis Karl Marx: Das Kapital Erster Band

mit Peter Stahn und Walter Lulay ab Oktober.

Was kann uns die Auseinandersetzung und Aneignung einer Schrift aus dem 19. Jahrhundert bringen? Augenscheinlich hat sich die kapitalistische Produktionsweise in den letzten 150 Jahren doch erheblich verändert! Marx bietet selbst ein Argument an, das die Unternehmung lohnenswert sein könnte, um hinter die Geheimnisse der kapitalistischen Produktionsweise  zu gelangen: In seinem Vorwort zum Ersten Band des Kapitals heißt es: »…und es ist der letzte Endzweck dieses Werks, das ökonomische Bewegungsgesetz der modernen Gesellschaft zu enthüllen« (Karl Marx, Das Ka-pital, S. 10, VSA 217).

Dienstag, 08. Dezember, 18:00 Uhr Dritte Sitzung des Lesekreis **ZOOM**

Die Zoom-Einwahldaten erhaltet ihr per Mail über peter.stahn@t-online.de

 

Voraussetzungen: Damit der Lesekreis klappt, rechnen wir mit mindestens zehn bis zwölf Interessierten. Auch jene, die den Text noch einmal lesen und vertiefen wollen, sind herzlich dazu eingeladen.  

Als Textgrundlage wollen wir den von Thomas Kuczinski neu bearbeiteten und herausgegebenen Ersten Band des Kapitals nehmen:

Karl Marx: Das Kapital, Erster Band, Neue Textausgabe, VSA Verlag 2017.

 

 

 

 

 

DIE LINKE. Kreisverband Frankfurt am Main

Allerheiligentor 2-4

60311 Frankfurt am Main

Kontakt: buero@linke-frankfurt.de

Telefon: (069) 97 98 15 46

www.die-linke-frankfurt.de

Öffnungszeiten:

Montag, Dienstag, Mittwoch, Freitag

von 14.00 Uhr- 17.00 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Kreismitgliederversammlung der LINKEN in Frankfurt wählt die Liste zum Stadtparlament

28. Oktober 2020
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Am Samstag hat die Kreismitgliederversammlung der LINKEN in Frankfurt Zeilsheim stattgefunden – unter Corona-Bedingungen mit Abstand und Masken.
In zehn Stunden haben wir einstimmig und ohne Enthaltungen das Kommunalwahlprogramm beschlossen,

die 42-köpfige Liste für den Römer und die Delegierten zum Landesparteitag gewählt.

Nach einer Rede des Betriebsratsvorsitzenden von Coca-Cola haben wir eine Solidaritätserklärung für die Beschäftigten in Liederbach beschlossen.

Es sollen dort massiv Stellen abgebaut werden.

Hier sind die ersten 12 Genoss*innen unser Liste:

Dominike Pauli
Michael Müller
Pearl Hahn
Eyup Yilmaz
Ayse Dalhoff
Martin Kliehm
Monika Christann
Alexis Passadakis
Daniela Mehler-Würzbach
Mesut Karatas
Franziska Haug
Christian Gaa

 

 

 

 

 

 

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Anti-Kriegs-Tag in Frankfurt — 1. September 2020

25. August 2020
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von c h
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Anti-Kriegs-Tag in Frankfurt

Dienstag 01.09.2020,ab 17h Kundgebung am Opferdenkmal in der Gallusanlage; anschließend Demonstration

über den Römerberg und flussabwärts über den Mainkai, den wir weiter autofrei haben wollen, bis zur Friedensbrücke.

19.30 Uhr: Auf der Ostseite der Friedensbrücke gibt es ein kurzes Verweilen mit einer geplanten Performance durch Schauspiel-Schüler*innen.

20.00 Uhr: Abschluss am Brückenpfeiler unter der Friedensbrücke. Das dort angebrachte Graffiti erinnert an die Mordopfer von Hanau. Zwei abschließende Reden. Musikalischer Ausklang. 

Zum Aufruf >>>

Nie wieder Krieg! In die Zukunft investieren statt aufrüsten!

Der Antikriegstag 2020 ist ein besonderer Tag der Mahnung und des Erinnerns. Das Ende des Zweiten Weltkriegs und die Befreiung Europas und der Welt vom Faschismus jäh­ren sich zum 75. Mal. Mit seinem Überfall auf Polen riss Nazi-Deutschland 1939 die Welt in den Abgrund eines bestialischen Krieges, der unermessliches Leid über die Menschen brachte und 60 Millionen Tote forderte. 75 Jahre nach Kriegsende liegt es an uns, die Erinnerung an die zahllosen Toten wachzuhalten und der Millionen Holocaust-Opfern zu gedenken, die von den Nazis ermor­det wurden. Und wir müssen die Erinnerung daran wachhalten, dass Deutschland angesichts der Menschheitsverbrechen der Nazis besondere Verantwortung für den Frieden trägt. Nie wieder Krieg! Nie wieder Faschismus! Das ist die unumstößliche Lehre, die wir aus der Geschichte gezogen haben –für die wir uns heute wieder und immer noch stark machen müssen.

Jedoch: Statt politische Lösungen zu entwickeln, werden Sündenböcke gesucht, Feindbilder werden wieder aktiviert, Rassismus und Fremdenfeindlichkeit nehmen zu.

Wir erleben derzeit den internationalen Abgesang auf eine Politik der Abrüstung, Entspannung und Zusammenarbeit, die wir nach dem Fall des Eisernen Vorhangs erhofft hatten. Stattdessen leben wir in einer Welt, die immer stärker aus den Fugen gerät. Nationalismus und Militarismus greifen wieder um sich und setzen eine neue Spirale der Aufrüstung in Gang. 75 Jahre nach dem Abwurf der Atombomben über Hiroshima und Nagasaki im August 1945 erreicht der nukleare Rüstungswettlauf ungeahnte Ausmaße. Alle neun Atom­mächte stecken Unsummen in die Modernisierung ihrer Nukleararsenale und Anfang des nächsten Jahres könnte mit dem russisch-amerikanischen „New Start“-Vertrag das letzte verbliebene Rüstungskontrollregime für Atomwaffen auslaufen. Auch deshalb ist es nicht hinnehmbar, dass die Bundesregierung sich weiterhin weigert, den UN-Vertrag über das Verbot von Atomwaffen zu unterzeichnen.

Die globalen Rüstungsausgaben belaufen sich inzwischen auf 2 Billionen US-Dollar. Die Bundesregierung spielt dabei eine unrühm­liche Vorreiterrolle. Deutschland ist nicht nur viertgrößter Rüstungsexporteur weltweit, sondern ist bei den Ländern mit den meisten Rüstungsausgaben auf den siebten Platz vorgerückt. Wenn die Bundesregierung die NATO-Zielvorgabe erfüllen würde, zwei Prozent des deutschen BIP für Verteidigung auszugeben, würde das eine weitere Erhöhung des Wehretats um mehr als 20 Milliarden Euro bedeuten.

Die Corona-Krise führt drastisch vor Augen, wie verantwortungslos diese Geldverschwendung ist. Im Bundeshaushalt 2020 waren ursprünglich 12 Prozent der Ausgaben für den Verteidigungsetat vorgesehen, während nur ein Drittel davon in das Gesundheitssystem fließen sollte. Es ist höchste Zeit, das Ruder herumzureißen! Die Pandemie, der Klimawandel, die Digitalisierung – all diese gewaltigen Herausforderungen bedrohen den gesellschaftlichen Zusammenhalt und vergrößern die soziale Ungleichheit. Wir müssen gegensteuern! Dafür sind neben einem starken und solide finanzierten Sozialstaat immense öffentliche Investitionen nötig – in Gesundheit und Pflege, in das Bildungssystem, in eine sozial-ökologische Gestaltung der Energie- und Verkehrswende, in die kommunale und digitale Infrastruktur und in den sozialen Wohnungsbau. Deshalb fordern wir die Bundesregierung auf, sich endgültig von der Zwei-Prozent-Vorgabe der NATO zu lösen und die für Rüstungsausgaben vorgesehenen Mittel in ein sozial gerechtes Deutschland und Europa mit nachhaltigen Zukunftsperspektiven zu investieren.

Deshalb: Runter mit der Rüstung, Verbot aller Atomwaffen, keine Rüstungsexporte und sofortiger Waffenstillstand in allen Kriegsgebieten.

Um dieser Forderung politischen Nachdruck zu verleihen, rufen wir gemeinsam mit der Friedensinitiative „Abrüsten statt Aufrüsten“ (https://abruesten.jetzt) dazu auf, sich am diesjährigen Antikriegstag zu beteiligen.           

 

Liebe Friedensfreundinnen, liebe Friedensfreunde,

die neue Zeitung gegen den Krieg zum Antikriegstag am 1. September 2020 ist fertig und kann zum verteilen bestellt werden.                 Hier eine PDF-Version >>

Vertriebsadressen: Postanschrift BFS e.V.· An den Bergen 112 · 14552 Michendorf; E-Mail: zeitung-gegen-den-krieg@gmx.de, Fax 030 – 227 76 179, Tel. 030 – 22 77 3179

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Kein Zurück zur alten Normalität! Frauen und die Systemfrage in Zeiten von Corona.

13. August 2020
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von c h
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Kein Zurück zur alten Normalität!

Frauen und die Systemfrage in Zeiten von Corona.

 

mit Cornelia Möhring (Mitglied des Bundestags, frauenpolitische Sprecherin)

Moderation: Daniela Mehler-Würzbach, stellv. Kreisvorsitzende FFM;   Weitere Infos >>

 

Zoom-Meeting beitreten: https://us02web.zoom.us/j/82501359791

Meeting-ID: 825 0135 9791

Schnelleinwahl mobil: +496938079883  oder  +496950502596,,82501359791# Deutschland

 

Die wirtschaftliche und gesellschaftliche Krise in Folge der Corona-Pandemie lastet weit überproportional auf dem Rücken von Frauen. Wie unter einem Brennglas sehen wir zurzeit wie sich Geschlechter-, Familien-, Arbeitsverhältnisse und entsprechende Ungleichheiten eigentlich verändern müssten, damit es kein Zurück zur alten Normalität gibt. Die Krisenbewältigungsmaßnahmen wie das Konjunkturpaket der Bundesregierung fallen angesichts dessen aus der Zeit: Frauen, Care, Geschlechtergerechtigkeit bleiben schreiende Leerstellen, Frauen als ökonomische Gruppe werden (abgesehen von der mehrheitlich weiblichen Gruppe der Alleinerziehenden) nicht adressiert. Die viel beklatschte „Systemrelevanz“ scheint wieder vergessen. Dabei jetzt gilt es doch genau jetzt, grundsätzlich Weichen für eine andere Arbeits- und Zukunftspolitik zu stellen. Wie ein solcher Neustart aus der Krise aussehen kann, diskutieren wir mit Cornelia Möhring. Denn: Wir haben einen Plan!

 

Zum Einlesen:   — Cornelias Diskussionsbeitrag „Der Markt lässt uns im Stich – setzen wir einen feministischen Plan dagegen!“: https://diefreiheitsliebe.de/politik/meinungsstark-politik/der-markt-laesst-uns-im-stich-setzen-wir-einen-feministischen-plan-dagegen; —  Antrag der Bundestagsfraktion „Geschlechterverhältnisse in der Krise – Kein Zurück zur alten Normalität“, https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/200/1920033.pdf

 

Donnerstag 13.08.2020  20:00 Uhr  

Eine Online-Veranstaltung von DIE LINKE.FFM

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6 Monate nach dem rassistischen Terroranschlag

7. August 2020
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von c h
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Erinnerung – Gerechtigkeit – Aufklärung – Konsequenzen!

 

 

Am 19. August wird es sechs Monate her sein, dass ein Rassist mit seinen tödlichen Schüssen unsere Herzen gebrochen und unsere Leben, unsere Familien und unsere Stadt zerrüttet hat. Wir alle werden niemals so leben wie zuvor und nichts und niemand kann wiedergutmachen, was geschehen ist. Niemand kann Ferhat, Fatih, Gökhan, Kaloyan, Mercedes, Vili, Nesar, Hamza und Sedat ins Leben zurückrufen.

Wir, die Angehörigen der Opfer; die Überlebenden und Betroffenen; das Institut für Toleranz und Zivilcourage – 19. Februar Hanau e.V. und die Initiative 19. Februar Hanau rufen gemeinsam zur Demonstration und zum Gedenken auf: In Hanau am 22.8.2020, dem Samstag nach dem 19. August.          Zu weiterlesen des Aufrufs >>>

Den Unterstützeraufruf findet Ihr unter:  

 

 

Samstag 22.08.2020 in Hanau

ab 13 Uhr Kesselstadt > 14 Uhr Freiheitsplatz 

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Die Existenzkrise der EU – Corona und die Folgen

9. Juni 2020
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von c h
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Die Existenzkrise der EU – Corona und die Folgen

mit Heinz Bierbaum (Präsident der Europäischen Linken)

Weitere Infos auf unserer Homepage ++ Facebook !

Um teilzunehmen geht ihr bitte auf den Link: https://us02web.zoom.us/j/82288542038

Meeting-ID: 822 8854 2038

Einwahl per Telefon möglich über: 069-50502596 oder 069-71049922, Danach gebt ihr bitte die Meeting-ID ein: 82288542038#

Eine ausführliche Anleitung zur Teilnahme findet Ihr HIER !

 

Die Existenzkrise der EU – Corona und die Folgen

Die Corona-Pandemie zieht tiefe wirtschaftliche Einbrüche nach sich. Oder vielmehr, sie hat die unter der Oberfläche schlummernde Krisentendenzen eruptiv nach oben geschleudert. Die mangelnde europäische Koordination bei der Bewältigung der Pandemie, Stichwort Eurobonds, zeigt einmal mehr die Fragilität der EU. Die finanziellen Lasten zur Bekämfpung erdrücken insbesondere die südeuropäischen Staaten, allen voran Italien. Droht hier eine Art Wiederkehr der sogenannten Eurokrise aus den Jahren nach der Finanz- und Wirtschaftkrise ab 2009/10? Am Höhepunkt der damaligen Entwicklung wäre Griechenland beinah aus der EU ausgetreten.

Welches mögliche Szenario zieht dieses Mal am Horizont auf? Welche Rolle spielt die EZB? Wie könnten mögliche Alternativen, insbesondere in der Wirtschaftspolitik, aussehen? Und gibt es Perspektiven für Verteilungskämpfe von unten? Diese und weitere Fragen wollen wir gemeinsam mit Euch diskutieren.

mit Heinz Bierbaum (Präsident der Europäischen Linken)

 

Dienstag 09.06.2020, 20:00 Uhr

Eine Onlineveranstaltung zum Mitmachen.

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Erneut Aktionen anlässlich der Hygiene-Demos!

30. Mai 2020
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von c h
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Erneut Aktionen anlässlich der Hygiene-Demos!

Unser LINKE-Stand am Rathenauplatz/Biebergasse !

 

Die letzten Samstage haben rechte Hetzer wiederholt die Demonstrationen gegen Corona-Maßnahmen  genutzt um ihre demokratiezerstörenden Ideologien in die Bevölkerung zu tragen. Hierzu ein HR-Bericht !

Wir sagen weiterhin: „Solidarität statt Hetze! – Keine gemeinsame Sache mit Rechten!“ Aufstehen gegen Rassismus Rhein-Main ist auch diesen Samstag in der Frankfurter Innenstadt mit Infoständen aktiv

Wir als DIE LINKE Frankfurt rufen daher erneut unter Einhaltung des Abstandsgebots und tragen von Mundschutz an den Infostände im Rahmen der AgR-Aktion auf. Kommt bitte zahlreich und unterstütz uns!

DIE LINKE.Frankfurt Infostand diesen Samstag 30.05.2020:

Rathenauplatz Ecke Biebergasse von 13 – 16 Uhr !

 

Wir werden wieder mit unserem Transparent ‚Schutzschirm für Menschen statt für Profite‘ und einem kleinen Infostand vor Ort sein. Dabei haben wir diesen Flyer ! Wir wollen diesen an Passanten und einzelne Verirrte am Rande der Hygiene-Demo verteilen. Auf diese Weise wollen wir einen eigenen inhaltliche-orientierenden Gegenpol aufzeigen.

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Rückschau: Unsere Veranstaltung mit Thomas Sablowski (Video)

26. Mai 2020
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von c h
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Kategorie: Kreisverband
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Rückschau: Unsere Veranstaltung mit Thomas Sablowski (Video)

Vergangenen Montag hatten wir unsere gut besuchte Veranstaltung zu Corona und die Krise des Kapitalismus mit Thomas Sablowski. Einen Videomitschnitt seines Vortrags könnt Ihr Euch durch anklicken des nachfolgenden Veranstaltungs-Sharepic anschauen.

Video der Veranstaltung ansehen HIER !

Weitere Infos findet Ihr auch in der Veranstaltung-Ankündigung !

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Corona und die Krise des Kapitalismus

25. Mai 2020
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von c h
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Kategorie: Kreisverband
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Corona und die Krise des Kapitalismus

Eine Online-Veranstaltung von DIE LINKE.FFM Weitere Infos…

Mit Thomas Sablowski (Rosa-Luxemburg-Stiftung)

 

Einwahl in die Veranstaltung über: https://us02web.zoom.us/j/84775872018

Meeting-ID: 847 7587 2018

Eine Einwahl per Telefon ist ebenso möglich: 030-56795800 oder 069-50502596, Danach gebt ihr bitte die Meeting-ID ein: 84775872018#

Eine ausführliche Anleitung zur Teilnahme findet Ihr HIER !

 

Corona und die Krise des Kapitalismus

Seit Beginn der Corona-Pandemie überschlagen sich die Berichte über deren wirtschaftliche Folgen. Der Internationale Währungsfonds (IWF) sieht eine Krise von historischen Ausmaß aufziehen, wie es sie zuletzt mit der Großen Depression der 1930er Jahre gab. So warnt die IWF-Chefin Kristalina Georgiewa vor „eine(r) Krise wie keine zuvor“. Allein in Deutschland dürfte laut Prognose des Wirtschaftsministeriums das Bruttoinlandsprodukt um 6,3 Prozent in diesem Jahr einbrechen. In den USA steigt die Arbeitslosigkeit in Rekordgeschwindigkeit. Und die EU droht an der Frage zu zerbrechen, wer für die Bekämpfung der Pandemie zahlen soll.

Durch die Konjunkturmaßnahmen, die in Folge der Pandemie-Bewältigung aufgelegt wurden, schnellen weltweit die Staatsverschuldungen in die Höhe. Die sozial-ökonomische Ungleichheit droht sich innerhalb der Staaten sowie global weiter zu verschärfen. Die heutige Pandemie ist weder die erste noch die tödlichste in der Geschichte, doch ihre sozialen und ökonomischen Auswirkungen werden enorm sein.

Die aktuelle Krise wird häufig als eine Art unerwartet über uns kommende Naturkatastrophe aufgefasst. Demnach soll der Kapitalismus, sobald die Pandemie überwunden ist, relativ zügig auf die alte Wachstumsspur zurückfinden. Nüchterne Einschätzungen verweisen dagegen auf immer wiederkehrende Krisen des Kapitalismus. Anzeichen für eine beginnende neue Rezession zeigten sich bereits im Herbst vergangenen Jahres.

 

Thomas Sablowski diskutiert mit uns, wie Corona zum „Auslöser“ werden konnte, der den fragilen Kapitalismus des 21. Jahrhunderts in seinem Fundament erschüttert. Er erklärt, warum die Hilfsmaßnahmen von Regierungen und Zentralbanken das Problem nicht lösen. Und wir werden mit ihm diskutieren, welche Kämpfe uns bevorstehen.

 

Montag 25.05.2020, 20:00 Uhr

 

 

 

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