Frankfurter Mietentscheid: Der Anfang vom Ende des Mietwahnsinns

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Frankfurter Mietentscheid: Der Anfang vom Ende des Mietwahnsinns

18. Dezember 2018
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Heute wurde bekannt, dass die Kampagne zum Frankfurter Mietentscheid die selbst gesteckten Ziele sogar übertroffen hat und nun in die nächste Phase eintreten kann. Anlässlich des großen Erfolgs der Kampagne zum Frankfurter Mietentscheids erklärten die Vorsitzenden der Frankfurter LINKEN, Janine Wissler und Axel Gerntke:

„Der große Erfolg des Frankfurter Mietentscheids kann der Anfang vom Ende des Mietwahnsinns in unserer Stadt sein. Wir freuen uns sehr über den großen Zuspruch, den der Mietentscheid gefunden hat, gratulieren den Aktiven und danken allen, die unermüdlich Unterschriften gesammelt haben,“ so Janine Wissler.

Wohnungsnot und Mietenwahnsinn betreffe alle Frankfurterinnen und Frankfurter. Sie hätten jahrelang erleben müssen, dass die Politik diese Probleme nicht angegangen ist. Der Mietentscheid schaffe den nötigen Druck von unten, damit sich das ändert und mehr bezahlbarer Wohnraum geschaffen wird.

„Wenn wir eine Stadt für alle wollen und nicht nur für Reiche, dann muss Wohnen wieder als Teil der Daseinsvorsorge begriffen und nicht dem Markt überlassen werden,“ erklärte Axel Gerntke. Gerade die Wohnungsbaugesellschaft in öffentlicher Hand seien der Hebel um eine soziale Wende am Wohnungsmarkt und in der Stadtentwicklung einzuleiten. Sie müssten bezahlbaren Wohnraum schaffen und nicht immer mehr hochpreisigen.

Die Frankfurter LINKE hat den Mietentscheid von der ersten Idee an unterstützt. Viele ihrer Mitglieder waren in den letzten Wochen und Monaten aktiv, um die Kampagne zu einem Erfolg zu bringen.

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