Mangel an sozialem Wohnraum

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Mangel an sozialem Wohnraum

30. Mai 2018
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Ursachen – Zusammenhänge – Lösungen

19:00 UHR

Ort: Gallustheater

Kleyerstr. 15 (nähe Galluswarte)

Veranstalter: DIDIF Ffm, LINKE.imRömer

Mangel an sozialem Wohnraum

Ursachen – Zusammenhänge – Lösungen.

 

Mit:

  • Caren Lay – Wohnungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE. im Bundestag
  • Eyup Yilmaz – Wohnungspolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE. im Römer
  • Jürgen Ehlers – Mitglied der Nachbarschaftsinitiative Nordend, Bornheim, Ostend (NBO)

Moderation:

  • Saadet Sönmez – Vorsitzende DIDF Frankfurt

In Frankfurt mangelt es an bezahlbaren Wohnungen. Die Politik hat dafür eine Lösung parat: für den Bau von Sozialwohnungen werden Kredite günstig vergeben. Die Mieten müssen dann bezahlbar sein. Bezahlbar heißt in dem Fall 5 Euro Kaltmiete pro Quadratmeter. Allerdings hilft diese Förderung offensichtlich nicht:

  • Der Neubau allein löst das Wohnungsproblem nicht, denn gebaut werden zum Großteil teure Wohnungen. Ein Beispiel ist das Europaviertel.
  • Es entstehen pro Jahr insgesamt knapp 100 Sozialwohnungen in Frankfurt. Dabei sind schon heute fast 10.000 Haushalte in Frankfurt für eine Sozialwohnung registriert. Zum Teil müssen sie mehrere Jahre in zu kleinen und zu teuren Wohnungen warten.
  • Die Mieten in den geförderten Wohnungen sind nur für eine begrenzte Zeit günstig, danach fallen sie aus der Bindung  und die Mieten können erhöht werden. Deshalb stehen immer weniger bezahlbare Wohnungen zur Verfügung.
  • Außerdem steigen die Mieten der bestehenden Wohnungen, deren Mieten nicht preisgebunden sind.

Um diesem Trend entgegen zu wirken und wieder mehr sozialen Wohnraum in Frankfurt zu schaffen, müssen die Stadt, das Land Hessen und der Bund zusammenarbeiten. Was genau getan werden muss, wollen wir am Mittwoch, 30. Mai, ab 19 Uhr im Gallustheater diskutieren.

 

Mittwoch,  30. Mai 2018, 19:00 Uhr

Gallustheater (Kleyerstr. 15, Gallus)

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